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Wie du deine negativen Gefühle zu Geld auflöst

Warum du deine negativen Gefühle für Geld brauchst

Wie geht es dir, wenn du an Geld denkst? Und bevor du jetzt vielleicht abwinkst und dich fragst, wozu das überhaupt wichtig ist, lade ich dich zu einem kleinen Experiment ein.

 

Halte kurz inne (außer du sitzt im Auto) und schließe deine Augen. Atme durch deine Nase tief ein und durch den Mund wieder aus. Atme nochmal tief durch die Nase ein und durch deinen Mund wieder aus.
Wiederhole das ein letztes Mal.

 

Lasse deine Augen geschlossen und konzentriere dich jetzt voll und ganz auf deinen Körper. Denke jetzt an Geld. Was fühlst du dabei?

 

Nimm ganz bewusst den Körper wahr. Spürst du Enge oder Weite? Ist dein Gefühl eher neutral oder fühlst du inneren Stress?

 

Gibt es Körperteile, die du verstärkt wahrnimmst? Das kann zum Beispiel sein, dass du eine Last auf deinen Schultern spürst oder ein unangenehmes Gefühl im Bauch. Vielleicht nimmst du auch eine Schwere im Bauch wahr oder eine Last auf deiner Brust.

 

Sei wie ein Detektiv, der sich beobachtet und einfach nur wahrnimmt.

Du kannst den aktuellen Blogartikel auch als Podcast hören:

Dein Körper ist dein ultimativer Schlüssel, durch den du herausfindest, wie du wirklich zu Geld stehst. Dein Körper lässt sich nicht austricksen oder sich was vormachen. Er ist 100% ehrlich zu dir.

 

Während dein Geist dich manchmal mit zu vielen Gedanken verwirrt, zeigt dir dein Körper sehr klar an, wo du gerade in Geld stehst. Klar, schonungslos und ehrlich.

 

Die Arbeit mit deinem Körper ist die wirkungsvollste Methode, um negative Gefühle zu Geld aufzulösen: Nachhaltig und dauerhaft. Du musst nicht daran glauben, dass es funktioniert – das macht es auch ohne dich.

 

Wenn du deine Gefühle zu Geld wahrgenommen hast, dann lade ich dich ein, deine Ergebnisse zu notieren:

  • Welche Gefühle du wahrgenommen?
  • Welche Körperteile haben sich verstärkt gezeigt?

 

Dieser Part ist so eine kraftvolle Grundlage, um deine negativen Gefühle zu Geld dauerhaft aufzulösen.

 

Stell dir das wie dein inneres Navigationssystem vor: Du hast einen Geschmack für Geld entwickelt. Häufig stammt dein inneres Geschmacksmuster nicht von dir, sondern von deinem Umfeld, in dem du aufgewachsen bist.

 

Ich möchte an dieser Stelle gerne mit dir meine persönliche Geschichte zum Thema Geschmacksmuster Geld teilen.

69 - negative Gefühle zu Geld auflösen

Als ich Kind war, gab es bei uns am Küchentisch Gespräche über Geld. Die sahen ungefähr so aus: Meine Mama hat sich mit ihrem Lebensgefährten über das Fehlen von Geld gestritten. Es war immer zu wenig und er musste alle Kosten bezahlen. Es wurde ein riesig großes Thema, als meine Mama aus ihrem sicheren Angestelltenjob herausgegangen ist, um ihren Traum von ihrer Selbständigkeit zu starten.

 

All die Jahre hat sie immer gutes Geld verdient. Und von heute auf morgen ist diese sichere Einkommensquelle weggefallen. Sie hatte plötzlich kein Einkommen mehr und die Kosten von unserer Wohnung sind trotzdem angefallen und die Miete für ihr Büro. Das fand ihr Lebensgefährte nicht toll und meine Mama natürlich auch nicht, weil sie immer unabhängig war.

 

Am Anfang verliefen die Gespräche noch relativ ruhig. Im Laufe der Monate wurde es immer hitziger. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie Mama ihn angeschrien hat, dass er sie in Ruhe lassen soll. Er hat immer auf sein Recht bestanden. Es sind zwischen ihnen richtig die Fetzen geflogen.

 

Neben den Worten, habe ich als Kind, viele negative Gefühle wahrgenommen. Gefühle, die subtil im Raum waren, auch wenn sie nicht darüber gesprochen. Ich habe sie als Anspannung und Härte wahrgenommen und weiß noch genau, als ob es gestern wie, wie panisch und unangenehm ich mich dabei gefühlt habe.

 

Das ist mein Geschmacksmuster, das sich zu Geld in mir eingebrannt hat:
Streit und negative Gefühle. Unerträgliches Schweigen, Vorwürfe und Enge.

 

Gerade die Dinge, die nicht als Worte ausgesprochen werden hinterlassen die tiefsten Spuren in deinem Gefühlssystem.

 

Vielleicht kennst du das auch von dir zu Hause?

 

Um deine negativen Gefühle zu Geld aufzulösen, brauchst du erstmal Klarheit darüber, wo du mit deinen Gefühle stehst.

 

Du darfst erstmal deinen inneren Navigationspunkt kennenlernen. Denn er ist die ultimative Grundlage, um deine negativen Gefühle zu Geld dauerhaft aufzulösen.

 

Erst wenn du weißt, an welchem Ort du heute stehst, kannst du beginnen, deine neue Richtung festzulegen.

69 - negative Gefühle zu Geld auflösen

Wie du deine negativen Gefühle zu Geld auflöst

Geld ist eines der emotionalsten Themen überhaupt. In Partnerschaften steht Geld auf Platz 1 bei Streitigkeiten.

 

Je nachdem, ob du Geld mit negativen oder positiven Gefühlen verbindest, sprichst du mehr oder weniger darüber.

 

Eins ist klar: Geld und Emotionen sind untrennbar miteinander verbunden.
Als ich früher an Geld gedacht habe, hat sich in mir sofort ein negatives Gefühl breitgemacht. Ich wollte am liebsten nicht darüber sprechen und es einfach ignorieren. Nach dem Motto: Was ich nicht sehe, ist nicht da.

 

Das das natürlich nicht funktioniert hat, muss ich dir nicht erklären.

 

Vielleicht kennst du die Geschichte mit dem großem Elefant im Raum. Nur, weil du nicht über ihn sprichst, bedeutet es nicht, dass es nicht da ist! Du kannst es nicht einfach ignorieren oder daran vorbeigehen. Zumindest nicht, wenn du dauerhaft ein finanziell erfülltes und glückliches Leben führen möchtest.

 

Als ich damals meine Kellertür für Geld geöffnet habe, hatte ich ganz schöne Angst, denn ich wollte auf jeden Fall nicht, dass es wieder Streit gibt. Am liebsten hätte ich diese Tür für immer verschlossen gehalten. Als ich mir damals meinen Kontostand angesehen habe, hat mich das motiviert, an dieses Thema dauerhaft und tiefer heranzugehen.

 

Was ich entdeckt habe, war alles andere als erfreulich. Aufgrund der negativen Prägung zu Geld durch meine Mama habe ich als Kind damals geschlussfolgert, dass Geld immer mit Streit zu tun hat. Und den wollte ich definitiv nicht haben.

 

Was habe ich also in der Gemeinschaftsarbeit mit meinem Unterbewusstsein gemacht. Einen Weg gefunden mit dem ich sichergestellt habe, dass es nicht zu Streit kommt. Das hat bedeutet, dass ich mein Geld mit vollen Händen aus dem Fenster geworfen habe.

 

Allein diese Erkenntnis über mein Verhalten, hat ganz viel Positives bewirkt. Ich habe endlich verstanden, warum ich Geld nicht behalten konnte. All die Jahre habe ich mich schön selbst sabotiert.

 

Wenn du negative Gefühle zu Geld auflösen willst, dann ist das nicht mit einem Schnipsen getan, sondern es ist ein Weg, der mit dem 1. Schritt beginnt. Und wenn du meinen Podcast schon länger hörst, dann weißt du, dass es für mich niemals dieser eine riesige Sprung ist, sondern eine Vielzahl an kleinen Schritten, die dich langfristig zum Erfolg führen.

 

Was kannst du also tun, um deine negativen Gefühle zu Geld aufzulösen? Ich habe für dich 5 einfache Schritte, die du sofort umsetzen kannst:

  • 1. Erlaube es dir, dass Geld emotional sein darf. Es ist total ok, wenn du Geld mit negativen Gefühle verbindest. Lehne es nicht ab oder ignoriere es. Du weißt, dass es sich so niemals auflösen kann. Ich lade dich an dieser Stelle an, an das Beispiel mit dem Elefanten zu denken. Nur weil du nicht über ihn sprichst, heißt es nicht, dass er nicht da ist.

  • 2. Mache dir eine Liste, auf die du dir mindestens 5 deiner größten Träume aufschreibst, die du in deinem Leben erreichen möchtest. Vielleicht ist es eine Weltreise oder dein Wohnmobil oder dein Haus am Wasser mit Steg. Sieh dich, wie du deine Ziele verwirklicht hast, wie deine Umgebung aussieht, wie es riecht und wer bei dir ist. Ganz wichtig an dieser Stelle: Es geht nicht darum zu wissen, WIE du deine Ziele erreichst. Das ist eine Aufgabe, die dich sofort in gute Stimmung versetzt. Hänge dir diese Liste an einem Ort auf, an dem du täglich mehrmals vorbeigehst. Mache ein Bild von deinem Smartphone und schaue dir deine Ziele immer wieder an.

  • 3. Um deine negativen Gefühle zu Geld auszulösen, ist dieser 3. Schritt von enormer Bedeutung. Wenn du deine Gefühle wahrnimmst, dann lade ich dich ein, deine Augen zu schließen und in deine Gefühle reinzuatmen. Wenn du zum Beispiel ein enges Gefühl in deiner Brust spürst, dann atme ganz bewusst in das Gefühl ein und nimm es an! "Dinge anzunehmen" führt in deinen Körper dazu, dass der Stress sofort weniger wird und das er sich entspannen kann.

  • 4. Dieser Schritt 4 macht am meisten Freude. Bleib bei deinem Gefühl und atme. Denke jetzt an dein Lieblingsziel, dass du erschaffen willst. Dein Körper verändert sofort seinen Gefühlszustand, weil du von der Enge in die Freude gehst. Schmeiße dafür deine Fantasiemaschine im Kopf an und sieh dich in der Situation, wenn du dein Ziel erreicht hast.

  • 5. Last, but not least! Übe übe übe, immer wieder und gib nicht auf, wenn es mal nicht klappt. Es gibt eine Studie von der Universität von Harvard, in der es darum geht, dass du 60 Tage brauchst, um neue Gewohnheiten zu verinnerlichen.

Von Herzen lade ich dich ein dich mit deinen Emotionen zu Geld zu beschäftigen und deine negativen Gefühle zu Geld aufzulösen.

FAZIT

Geld ist eines der emotionalsten Themen überhaupt.

 

Dich mit deinen Gefühlen zu Geld zu beschäftigen ist DIE Voraussetzung für Veränderung.

 

Meine Einladung an dich: Fühle in deinen Körper herein. Während deine ca. 60.000 Gedanken pro Tag dich manchmal verwirren, lässt sich dein Körper nicht austricksen. Er ist 100% ehrlich zu dir.

 

Die Arbeit mit deinem Körper ist die wirkungsvollste Methode, um negative Gefühle zu Geld aufzulösen: Nachhaltig und dauerhaft. Du musst nicht daran glauben, dass es funktioniert – das macht es auch ohne dich.

 

Dein Körper ist dein inneres Navigationssystem, das dich immer begleitet. Um zu wissen, wohin er dich fährt, musst du deinen Startpunkt eingeben.

 

Fühle dich ein, wo du gerade stehst. Und meine Einladung an der Stelle für dich: Sei dabei liebevoll mit dir.

 

Aha-Erlebnisse sind der Schlüssel für deine Veränderung.

 

Um deine negativen Gefühle zu Geld aufzulösen, kannst du meine 5 Schritte einfach und unkompliziert ausprobieren:

  1. Erlaube dir, dass Geld emotional sein darf.
  2. Mache dir eine Liste mit mindestens 5 von deinen größten Träumen. Fühle dich herein, wie es ist, wenn du sie erreicht hast.
  3. Atme bewusst in deine Gefühle rein und erlaube ihnen, dass sie da sein dürfen. Kleiner Schritt mit großer Wirkung!
  4. Denke jetzt an deine Lieblingsträume und verbinde dich ganz bewusst mit dem Gefühl, wenn du sie erreicht hast.
  5. Übe, übe, übe! Am Besten jedes Mal, wenn du die negativen Gefühle wahrnimmst. Ein Meister*in ist jemand, der durch zahlreiche Wiederholungen seine Veränderungen erreicht.

 

Ich glaube an dich und deine finanzielle Freiheit!
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