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5 Fehler, die Frauen in ihren Finanzen machen

Hand aufs Herz – wann hast du dich das letzte Mal mit deinen Finanzen beschäftigt?

 

Denkst du manchmal, dass du noch so lange Zeit hast, bis du in Rente gehst?

 

Hält dich deine schlechte Note in Mathe zurück, dich mit deinen Geldanlegenheiten zu beschäftigen?

Welcher dein wichtigster Schritt am Anfang ist

Wenn du an deine Finanzen denkst, was breitet sich in dir für dein Gefühl aus? Bist du zufrieden, weil du genau an dem Punkt stehst, wo du total ausgefüllt bist?

 

Oder ist es eher so, dass du denkst, eigentlich müsste ich mich mal darum kümmern.

 

Vielleicht geht es dir aber auch so, dass du deine persönliche Finanzakte vor ein paar Jahren geschlossen hast und sich schon Staub auf ihr bildet?

Du kannst den aktuellen Blogartikel auch als Podcast hören:

Wo du heute finanziell stehst, ist ein Spiegel von deiner Vergangenheit. Und an dieser Stelle möchte ich dir von Herzen empfehlen: Nimm deine Situation so an, wie sie gerade ist. Sei liebevoll mit dir und verurteile dich nicht dafür, wo du gerade stehst.

 

Es geht darum, ein neues Bewusstsein für deine Zukunft zu schaffen und dafür ist es hilfreich, wenn du dich mit der finanziellen Vergangenheit beschäftigst.

33 - 5 Fehler, die alle Frauen in ihren Finanzen machen4

An dieser Stelle können dir diese 3 Fragen Aufschluss geben:

  1. Bist du zufrieden, wo du heute finanziell stehst?
  2. Warum hast du dich nicht um deine Geldangelegenheiten gekümmert?
  3. Ist deine heutige finanzielle Situation eine gute Basis für deine Zukunft?

 

Wenn du weißt, wo du heute stehst, dann hast du einen super Standort, von dem du aus in deine Zukunft gehen kannst.

 

Erst wenn du weißt, ob du zufrieden bist oder nicht, kannst du den nächsten Schritt gehen und der ist die größte Herausforderung!

 

Nämlich deine Bereitschaft, das du etwas ändern möchtest. Dieses Commitment mit dir, ist die wichtige Voraussetzung, um eine nachhaltige Veränderung auch wirklich zu erreichen. Wenn du es nicht schaffst, deine Finanzen zu deiner Priorität zu machen, wirst du deine finanziellen Ziele nicht erreichen!

Die 5 größten Fehler, die dazu geführt haben, wo du heute finanziell stehst und ihre Folgen

Um zu schauen, was du in Zukunft anders machen kannst, ist es von enormer Bedeutung festzustellen, was dich in deiner Vergangenheit abgehalten hat, dich um deine Finanzen auch wirklich zu kümmern.

 

An dieser Stelle möchte ich dir noch von Herzen sagen, dass du damit nicht alleine dastehst. Es geht ganz vielen anderen Menschen auch so wie dir!

 

Die Ursache, warum sich Frauen nicht um ihre Finanzen kümmern sind bestimmte Gedanken, die ihnen durch den Kopf gehen und die sie davon abhalten, loszugehen und sich beginnen ihr Traumwunschleben zu erschaffen.

 

Die 5 größten Gedanken-Fehler, die Frauen in ihren Finanzen machen sind:

  1. Ich habe dafür noch Zeit.
  2. Ich war in Mathe immer schlecht und kann mich deshalb nicht darum kümmern.
  3. Ich verdiene gerade nicht soviel Geld und kann nichts sparen.
  4. Mein Partner hat sich immer darum gekümmert.
  5. Ich habe Angst Fehler zu machen.

 

Wenn du jetzt ganz ehrlich zu dir bist – welche Aussage trifft da auf dich zu? Häufig sind es mehrere Gedanken, die dich zurückhalten.

33 - 5 Fehler, die alle Frauen in ihren Finanzen machen3

Welche 4 praktischen Schritte du in der Umsetzung gehen kannst

1. „Ich habe dafür noch Zeit.“

Kennst du diesen Satz auch? Mir ist er früher immer wieder durch den Kopf gegangen und ich konnte mich eine Zeitlang ganz wunderbar damit beruhigen.

 

Wenn du davon überzeugt bist, dass du noch Zeit hast, dann führt deine Aussage dazu, dass du keine Veränderung vornimmst, weil du ja noch Zeit hast! An dieser Stelle möchte ich dir sagen: Das ist falsch, wenn du deine finanzielle Unabhängigkeit als großes Ziel hast.

 

Ich möchte dir auch gerne erklären, warum das so ist.

 

Dadurch, dass du nicht beginnst, dich um deine Finanzen zu kümmern, verrinnen wertvolle Jahre, in denen du dir ein Vermögen aufbauen kannst.

 

Wenn du dein Geld monatlich investierst, dann bekommst du Erträge. Das heißt, dein Vermögen wird mehr und es erhöht sich. Das nennt sich „Zinseszinseffekt“. Das bedeutet, dass du nicht nur auf dein Sparraten Erträge erhältst, sondern auch auf die Zinsen, die sich in deiner Anlage ansammeln.

 

Jedes Jahr, dass du später beginnst, hat auf dein Vermögen einen großen Einfluss.

 

Dabei steigt dein Verlust überprortional an, wenn du schon alleine 5 Jahre später beginnst. Ich möchte dir gerne ein praktisches Beispiel dafür geben.

 

100,- EUR für 20 Jahre angespart, ergeben mit 3 % Zinsen am Ende 32.766,- EUR.
100,- EUR für 40 Jahre angespart, ergeben mit 3 % Zinsen am Ende 92.000,- EUR.

 

Schau dir den Unterschied an:

20 Jahre später zu beginnen heißt ein Verlust von 26.700,- EUR Hier sieht du den riesigen Unterschied, wie wichtig es ist, dass du JETZT beginnst.

 

 

2. „Ich war in Mathe immer schlecht und kann mich deshalb nicht darum kümmern.“

 

Dieser Satz ist bei so vielen Frauen tief verankert. Sie glauben, dass sie sich nicht darum kümmern können, weil sie in Zahlen nicht gut sind.

 

Um dich um deine Finanzen zu kümmern, brauchst du kein Ass in Mathe gewesen zu sein! Das ist mir sehr wichtig an dieser Stelle zu sagen.

 

Wenn es ums Rechnen geht, dann kann dir auch prima dein Taschenrechner helfen.
Du brauchst keine guten Mathekenntnisse, um deine Finanzen erfolgreich zu regeln.

 

Es geht darum, dass du die allgemeinen Zusammenhänge verstehst. Damit meine ich deine Träume, die du dir erfüllen möchtest.

 

Um Geld anzulegen, gibt es wichtige Schritte, die du beachten darfst, um auch wirklich nachhaltig und langfristig erfolgreich zu sein.

 

Das kannst du wunderbar mit dem Kochen vergleichen. Bevor du beginnst, machst du dir erstmal Gedanken darum, was du kochen möchtest. Du suchst dir ein Rezept raus, stellst dir eine Liste zusammen, gehst dann in den Supermarkt und kaufst an und erst dann fängst du mit der Zubereitung an. Das machst du Schritt für Schritt, bis dein fertiges Essen auf dem Tisch steht.

 

So ist das auch mit deinen Geldanlagen. Du erarbeitest erst deine Strategie und ganz zum Schluß kommt das Produkt raus.

 

Also noch mal ganz wichtig: Du brauchst kein Mathe-Ass zu sein, um dich um deine Finanzen zu kümmern! Lass dich davon nicht abhalten.

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3. „Ich verdiene gerade nicht soviel Geld und kann nichts sparen.“

 

Das ist auch ein großer Fehler, der dazu führt, dass du nichts machst, weil du ja glaubst, dass du es dir nicht leisten kannst.

 

Mit deinen Glaubenssätze gibt es ein einfaches Gesetz, das immer wirkt. Das möchte ich dir gerne erklären: Egal, was du glaubst, du wirst immer Recht haben!

 

Wenn du glaubst, dass es nicht funktioniert, dann wirst du die Umstände „erschaffen“, dass du bestätigt bekommst, dass es nicht funktioniert. Genauso verhält es sich andersherum. Wenn du tief davon überzeugt bist, dass du ein bestimmtes Ziel erreichen kannst, dann ergeben sich plötzlich Möglichkeiten, mit deren Hilfe du dein Ziel wahr werden lassen kannst.

 

An dieser Stelle habe ich eine kleine Übung für dich. Schließe deine Augen und denke mal zurück, wo es ein Ziel gab, dass du unbedingt erreichen wolltest und das du dann auch erreicht hast!

 

Kannst du dich noch daran erinnern, was du in diesem Prozess gemacht hast, um es zu erreichen?

 

Das kannst du auch auf deine Finanzen übersetzen.

 

Mit diesen 5 Schritte gelingt es dir, Geld zu sparen, auch wenn du wenig Geld verdienst:

  • 1. Mache dein Sparziel zu deiner großen Priorität!

  • 2. Welchen Wunsch möchtest du dir mit deinem Sparziel erfüllen? Träume dich herein!

  • 3. Verbinde dich mit deinem guten Gefühl: Wie es ist, wenn du dein Ziel erreicht hast?

  • 4. Verändere aktiv deinen Glaubenssatz: Auch wenn ich gerade wenig verdiene, gelingt es mir mit Freude, jeden Monat eine feste Summe zu sparen.

  • 5. Suche nach Möglichkeiten, wie es dir gelingt, Geld zur Seite zu legen. Mache eine knallharte Betrachtung deiner Einnahmen und Ausgaben und schaue, auf was du verzichten kannst oder bitte Menschen in deinem Umfeld, dich am Anfang mit der Sparrate zu unterstützen. Die Wahrscheinlichkeit jemanden in deiner Familie zu finden ist sehr groß! Gerade die Eltern oder Großeltern unterstützen gerne. Wenn du keinen in deinem Umfeld findest, dann schaue nach alternativen Einkommensmöglichkeiten. Wenn du an dieser Stelle einen weiteren Grund findest, warum es nicht klappt, dann gehe wieder zu Punkt 1 und mache deine Finanzen zu deiner großen Priorität!

3. „Ich verdiene gerade nicht soviel Geld und kann nichts sparen.“

 

Das ist auch ein großer Fehler, der dazu führt, dass du nichts machst, weil du ja glaubst, dass du es dir nicht leisten kannst.

 

Mit deinen Glaubenssätze gibt es ein einfaches Gesetz, das immer wirkt. Das möchte ich dir gerne erklären: Egal, was du glaubst, du wirst immer Recht haben!

 

Wenn du glaubst, dass es nicht funktioniert, dann wirst du die Umstände „erschaffen“, dass du bestätigt bekommst, dass es nicht funktioniert. Genauso verhält es sich andersherum. Wenn du tief davon überzeugt bist, dass du ein bestimmtes Ziel erreichen kannst, dann ergeben sich plötzlich Möglichkeiten, mit deren Hilfe du dein Ziel wahr werden lassen kannst.

 

An dieser Stelle habe ich eine kleine Übung für dich. Schließe deine Augen und denke mal zurück, wo es ein Ziel gab, dass du unbedingt erreichen wolltest und das du dann auch erreicht hast!

 

Kannst du dich noch daran erinnern, was du in diesem Prozess gemacht hast, um es zu erreichen?

 

Das kannst du auch auf deine Finanzen übersetzen.

 

Mit diesen 5 Schritte gelingt es dir, Geld zu sparen, auch wenn du wenig Geld verdienst:

  • 1. Mache dein Sparziel zu deiner großen Priorität!

  • 2. Welchen Wunsch möchtest du dir mit deinem Sparziel erfüllen? Träume dich herein!

  • 3. Verbinde dich mit deinem guten Gefühl: Wie es ist, wenn du dein Ziel erreicht hast?

  • 4. Verändere aktiv deinen Glaubenssatz: Auch wenn ich gerade wenig verdiene, gelingt es mir mit Freude, jeden Monat eine feste Summe zu sparen.

  • 5. Suche nach Möglichkeiten, wie es dir gelingt, Geld zur Seite zu legen. Mache eine knallharte Betrachtung deiner Einnahmen und Ausgaben und schaue, auf was du verzichten kannst oder bitte Menschen in deinem Umfeld, dich am Anfang mit der Sparrate zu unterstützen. Die Wahrscheinlichkeit jemanden in deiner Familie zu finden ist sehr groß! Gerade die Eltern oder Großeltern unterstützen gerne. Wenn du keinen in deinem Umfeld findest, dann schaue nach alternativen Einkommensmöglichkeiten. Wenn du an dieser Stelle einen weiteren Grund findest, warum es nicht klappt, dann gehe wieder zu Punkt 1 und mache deine Finanzen zu deiner großen Priorität!

4. „Mein Partner hat sich immer darum gekümmert.“

 

In Partnerschaften ist es häufig so, dass sich einer um die Finanzen kümmert. Ist das bei dir auch so?

 

Natürlich ist es total bequem, wenn dein Partner*in diese Rolle übernimmt. Du brauchst nichts zu machen und kann dich einfach zurücklehnen. Soweit so gut.

 

Was passiert, wenn dein Partner*in länger krank ist, verstirbt oder du dich von deinem Partner*in trennen möchtest oder sich dein Partner*in von dir trennt, weil ihr euch eine gemeinsame Zukunft mehr vorstellen könnt?

 

Du bleibst dann vielleicht erstmal bei ihm, weil du denkst, dass du nicht auf eigenen Beinen stehen kannst. „Weshalb es für deine finanzielle Unabhängigkeit so wichtig ist, dass du dich von deinem Partner trennst.“

 

Sich in deinen Finanzen unabhängig zu machen, ist so wichtig! Denn es ergeben sich mehrere positive Effekte in deinem Leben:

  1. Du stehst auf eigenen Beinen.
  2. Dein Selbstwert steigt.
  3. Du weißt, das du es kannst.
  4. Du bist nicht von dem Tun von deinem Partner*in abhängig.

 

Es macht ganz viel mit dir und deinem persönlichen Gefühl, wenn du weißt, dass du in der Lage bist, dich um deine Finanzen zu kümmern. Dieses Selbstbewusstsein führt dazu, dass du auch in anderen Bereichen deines Lebens mehr Vertrauen in deine eigene Wirksamkeit hast.

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5. Ich habe Angst Fehler zu machen.

 

Dieser Glaubenssatz ist einer der größten Hindernisse bei Frauen, der dazu führt dass du dich nicht um deine Finanzen kümmerst.

 

Oft ist die Angst, die sich zeigt nicht die Angst, die du eigentlich hast. Es ist ein Ausdruck davon, aber häufig nicht die Ursache davon.

 

Ich möchte dir gerne erklären, was hinter diesem Satz steht. Wenn du davor Angst Fehler zu machen, dann kann hinter der Angst ein weiteres Gefühl stehen, nämlich die Sorge, dass du nicht gut genug bist. Das es nicht ausreicht, was du machst.

 

Kennst du dieses Gefühl auch? Dieses Gefühl, das dich davon abhält, bestimmte Dinge zu tun, weil du einen Fehler machen könnest.

 

Die Angst vor Fehlern ist in dir tief verankert, weil es auch in unserer Gesellschaft aus meiner Sicht keine gesunde Fehlerkultur gibt! Wenn du einen Fehler machst, dann hast du das Gefühl, an den Pranger gestellt zu werden und vielleicht versagt zu haben. Ein Satz, der häufig in diesem Zusammenhang fällt ist „Über Fehler spricht man nicht.“

 

Vielleicht hast du das auch schonmal gehört?

 

Das heißt, deine Angst vor Fehlern hält dich davon ab, loszugehen und um dich deine Finanzen zu kümmern. Das wiederum führt dazu, dass du nicht dein Traumwunschleben schaffen kannst, weil dir dafür die finanziellen Mittel fehlen.

 

Du brauchst länger, um dich zu entscheiden und in dieser Zeit verlierst du wertvolles Geld, das für dich in deiner Anlage arbeiten könnte. Schau dir das Zahlenbeispiel unter dem 1. Fehler dafür nochmal an.

 

Fehler machen gehört unbedingt dazu. Denn du hast du Möglichkeit zu lernen und persönlich zu wachsen. Du kannst einen anderen Umgang mit Fehlern lernen, in dem du ihnen die Möglichkeit gibst, dass es ok ist, sie zu machen.

Wenn du Fehler machst, dann nimm dir danach die Zeit und stelle dir die Fragen:

  1. Was kann ich daraus lernen?
  2. Was mache ich beim nächsten Mal anders?

 

Mit jedem Fehler, den du machst, wirst du sicherer und deine Angst wird kleiner und kleiner, weil du siehst, dass es überhaupt nicht schlimm ist, dass du Fehler machst.

 

Ganz wichtig an dieser Stelle: Fehler zu machen ist richtig gut, allerdings 10 mal den gleichen Fehler zu machen ist schlecht, weil du nichts daraus gelernt hast.

 

Ich lade dich von Herzen ein, deine Angst vor Fehlern liebevoll anzunehmen und dennoch finanzielle Entscheidungen zu treffen und loszugehen. Jeden Tag, den du später startest, kostet dich bares Geld.

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FAZIT

Wo du heute finanziell stehst, ist ein Spiegel von deiner Vergangenheit. Nimm deine Situation so an, wie sie gerade ist. Sei liebevoll mit dir und verurteile dich nicht dafür, wo du gerade stehst.

 

Es geht darum, ein neues Bewusstsein für deine Zukunft zu schaffen und dafür ist es hilfreich, wenn du dich mit deiner finanziellen Vergangenheit beschäftigst.

 

Bist du zufrieden, wie sich deine Finanzen in deiner Vergangenheit entwickelt haben?
Wenn du so weitermachst, wie bisher, gelingt es dir dann, deine Traumzukunft zu schaffen?

 

Nur wenn du eine klare Aussage von deiner Vergangenheit hast, dann kannst du in deine finanzielle Wunschzukunft gehen.

 

Es gibt 5 große Fehler, die alle Frauen in ihren Finanzen machen. Die Fehler beginnen mit Glaubenssätzen im Kopf und führen dazu, dass du dich selbst davon abhältst Verantwortung für deine finanzielle Situation zu übernehmen.

 

Kommt dir einer dieser Sätze bekannt vor?

  • Ich habe dafür noch Zeit.
  • Ich war in Mathe immer schlecht und kann mich deshalb nicht darum kümmern.
  • Ich verdiene gerade nicht soviel Geld und kann nichts sparen.
  • Mein Partner hat sich immer darum gekümmert.
  • Ich habe Angst Fehler zu machen.

 

Deine Glaubenssätze führen dazu, dass du dich nicht aktiv um dein Geld kümmerst, was fatale Auswirkungen auf deine Zukunft hat. Du findest immer Gründe, warum es nicht funktioniert und warum du bestimmte Dinge nicht jetzt schon umsetzen kannst.

 

Doch ist es das, was du wirklich möchtest?

 

Wenn du ein Leben voller finanzieller Fülle haben möchtest, finanziell unabhängig leben möchest und dir jeden deiner Träume erfüllen möchtest, dann ist es jetzt an der Zeit, dass du diese Glaubenssätze loslässt und du für deine Zukunft losgehst!

Du möchtest endlich wissen, welche Glaubenssätze DICH zum Thema Geld zurückhalten?

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