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Deine 3 Schritte Formel zu deiner finanziellen Freiheit

Wann hast du dich das letzte Mal mit deinen Ausgaben beschäftigt?

 

Lebst du dein finanzielles Traumwunschleben?

Warum du deine Ziele kennen musst

Es ist so wichtig für dich und dein Leben, dass du deine Ziele kennst. Es gibt dabei verschiedene Ziele, die du definieren kannst. Heute geht es darum, dass du dein Einkommensziel für 2019 definierst. Deine Zahl, die du in deinem Jahr erreichen möchtest. Als Angestellte(r) hast du da natürlich ein bisschen weniger Spielraum.

Du kannst den aktuellen Blogartikel auch als Podcast hören:

Überlege dir eine Zahl, die du in diesem Jahr erreichen möchtest und schreibe sie dir auf. Wenn du sie aufgeschrieben hast, dann streiche sie durch. Du stellst dir jetzt vielleicht die Frage, warum die das machen sollst? Erst aufschreiben und dann durchstreichen?

 

Richtig! Rechne zu deiner Zahl, die du errechnet hast, jetzt noch 50% on Top. Auch wenn du das Gefühl hast, dass du jetzt vielleicht umkippst. Es ist von enormer Bedeutung, dass du das jetzt machst.

 

Frauen neigen dazu, sich zu geringe Ziele zu setzen. Das liegt daran, dass sie

  1. zu vorsichtig planen
  2. sich weniger zutrauen
  3. sicherheitsbewusster sind
  4. Angst haben, die gesetzte Zahl nicht zu erreichen

 

Und das ist so schade, weil Frauen soviel erreichen können, wenn es um ihre Ziele geht und so unendlich kraftvoll sind, um sie auch zu erreichen.

 

Warum es wichtig ist, dass du ein hohes Ziel definierst?

 

Wenn du dein um 50 % höher planst, als du das normalerweise machen würdest, dann führt das dazu, dass du genau überlegen wirst, wie du deine Zahl jetzt am Besten erreichen kannst. Und wenn du „nur“ 90 % deines höheren Ziel erreichst, dann ist das immer noch mehr, als wenn du 100% von deinem Ursprungsziel erreichen würdest.

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Ich möchte dir ein Beispiel für deine Zielplanung geben. Stell dir vor, du planst für 2019 ein Ziel von 80.000,- EUR. Rechen dazu 50% = 120.000,- EUR neues Jahresziel.

 

Wenn du jetzt davon 90 % erreichst, dann sind es immer noch 108.000,- EUR, die du erreichst. Das steht im Vergleich zu deiner Ursprungszielzahl von 80.000,- EUR.

 

Als nächsten Schritt rechnest du die Jahreszahl in eine Monatszahl um = 120.000,- EUR : 12 Monate = 10.000,- EUR pro Monat. Das heißt, das ist das monatliche Ziel, das du erreichen möchtest.

 

Das hört sich schon viel realistischer an, oder?

 

Du kannst jetzt noch einen Schritt weitergehen und deine Monatszahl in eine wöchentliche Zahl umrechnen. Das heißt 10.000,- EUR : 4 = 2.500,- EUR pro Woche.

Deine Ziele sind deine Navigation durch Leben. Ohne sie kommst du niemals da an, wo du ankommen möchtest. Stell dir vor, du planst zu verreisen und du gibst in das Navi nur eine Stadt ein. Dann kommst du zwar in die Stadt, aber wie geht es dann weiter?

 

Das ist der Grund, warum ich dir von Herzen empfehle, eine richtige Zielplanung zu machen.

Weshalb deine Ausgaben dich zu finanzieller Fülle führen

Wenn du deine Einnahmen kennst, dann ist es extrem wichtig, dass du auch deine Ausgaben kennst.

 

Kannst du auf 10,- EUR oder 20,- EUR genau sagen, wie hoch deine monatlichen Kosten sind? Falls nicht, dann setze dich unbedingt und beschäftige dich damit ausführlich. Schaue dir deine Ausgaben an, die du fürs Wohnen (egal ob Miete oder Eigentum), für Strom, dein Internet, dein Handy, deine Krankenversicherung, deine Rentenversicherung, dein Fondssparen…

 

Wieviel gibst du monatlich für deine Lebensmittel und für Restaurants aus?
Oder für dein Sportstudio oder dein Yogastudio?

 

Ich empfehle dir von Herzen, diese wertvolle Zeit in dich zu investieren und deine Ausgaben einmal zu erfassen. Wichtig ist an der Stelle auch, dass du nicht vergisst, deine variablen Ausgaben erfasst, wie zum Beispiel für deine Auto- oder Haftpflichtversicherung.

 

Lade dir hier mein Tool, herunter, mit dem du deine festen und deine variablen Ausgaben genau erfassen kannst.

 

Berechne im nächsten Schritt, die Differenz zwischen deinen Einnahmen und deinen Ausgaben. Was bleibt übrig?
Wenn es ein positiver Betrag ist, dann ist das der Betrag, mit dem du auf dein Konto mit deiner finanziellen Freiheit einzahlen kannst.

 

Wenn nichts übrig bleibt oder du eine Minus erhältst, dann ist das kein Grund, um den Kopf in den Sand zu stecken, sondern vielmehr eine Chance, um nach vorne zu schauen, wie du deine Ausgaben verändern kannst, um eine positive Zahl zu erhalten. Ich empfehle dir auch, an der Erhöhung von deinem Einkommen zu arbeiten.

 

In meinem praktischen Tool, findest du für deine Einnahmen eine Möglichkeit sowohl für Anstellte als auch für Selbständige. Es ist ein automatischer Rechner integriert, mit dem es dir gelingt, sofort auf einen Blick zu sehen, wo du stehst.

 

Klicke hier, um dir das praktische Tool herunterzuladen.

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Babett Mahnert - Finanzen für Frauen

Melde dich für mein kostenloses Finanz-Webinar am 21.08.2019 um 20:00 Uhr an: "Reich gedacht - Warum dein Geldglauben immer wirkt"

Fühlst du dich irgendwie unwohl, wenn du an das Thema Geld denkst?

 

Hast du Angst vor Finanzthemen, weil du nicht weiß, wem du vertrauen kannst?

 

Fällt es dir schwer finanzielle Entscheidungen zu treffen?

In meinem Webinar bekommst du:

  • 1. Teil: ich spreche über die größten Glaubenssätze, die zum Thema Geld vorherrschen und warum du dich so oft selbst sabotierst, du erkennst – in welchem Umfang sich deinen Geldglaubenssätze auf deinen finanziellen Erfolg auswirken
  • 2. Teil: ist für deine persönlichen Fragen bestimmt
* Pflichtangaben

Warum du verschiedene Konten brauchst - das 6 Konten Modell

Um den vollen Überblick für deine Finanzen zu haben ist es von extremer Bedeutung, dass du mit verschiedenen Konten arbeitest.

 

Hier unterteile ich zwischen Selbständigen und Angestellten.

 

Als Selbständige brauchst du für deine geschäftliche Seite 4 Konten, die für deinen totalen Durchblick sorgen. Nimm deinen Nettorechnungsbetrag und teile ihn in 3 Teile auf.

 

Hier ist eine Möglichkeit zur Aufteilung deiner geschäftlichen Einnahmen:

  1. Konto für laufende Geschäftseinnahmen und -ausgaben
  2. Konto für deine Umsatzsteuer: 19 % von Brutto-Rechnungsbertrag
  3. Konto für deine Einkommensteuerrücklage: 1/3 vom Netto-Rechnungsbetrag
  4. Konto für deine geschäftlichen Investitionen: 1/3 vom Netto-Rechnungsbetrag

 

Geschäftliche Investitionen können sein: Technik, dein Webdesigner, dein Social Media Manager, Betriebsausstattung, berufliche Weiterbildungen…

 

Du weißt immer sofort, wo du stehst und du bekommst vor allem kein Herzflattern, wenn du Post vom Finanzamt bekommst, das dich auffordert die Umsatzsteuer und Einkommensteuer zu zahlen.

 

Das letzte 1/3 ist dafür da, um im nächsten Schritt deine Ausgaben besser im 6 Konten Modell zu strukturieren. Damit du dein langfristiges Ziel – für deine finanzielle Freiheit – auch wirklich aktiv begleiten kannst.

 

Das 6 Konten Modell ist eine Möglichkeit nach T.Harv Eker, einem amerikanischen Multimillionär und Unternehmer, um deine Zahlungsströme besser im Überblick zu haben und zu verteilen. Es geht hier darum, dass du im 6 Konten Modell dein Leben strategisch planst.

 

Nimm dein Nettoeinkommen aus deiner Angestelltentätigkeit oder das 1/3 aus der Selbständigentätigkeit und verteile es auf verschiedene Konten.

 

Eine mögliche Aufteilung kann sein:

  • 50 %: Lebenserhaltung

  • 10 %: goldene Gans -> never Touch!

  • 10 %: Rücklagenkonto: Ausgaben

  • 10 %: Spaßkonto: Konzert, Reisen

  • 10 %: Weiterbildung: Bücher, Seminare, Workshops

  • 10 %: Spenden, Geld oder Zeit

Du legst letztendlich die genaue prozentuale Aufteilung fest. Es können sich aufgrund deiner Lebenssituation Verschiebung ergeben.

 

Um deine Ziele auch wirklich zu erreichen, ist es von entscheidender Bedeutung, dass du konkrete Schritte in deiner Umsetzung gehst.

 

Deine nächsten Actionsteps sind:

  • 1. Schaue dir an, was dein derzeitiges monatliches durchschnittliches Einkommen ist (bei Selbständigen nimm den letzten Steuerbescheid...).

  • 2. Schaffe dir einen fundierten Überblick über deine Ausgaben.

  • 3. Rechne aus, was die Differenz aus deinen Einnahmen und deinen Ausgaben ist.

  • 4. Schaffe dir deine langfristige Struktur durch verschiedene Konten: Eröffne Unterkonten und richte entsprechende Daueraufträge ein, wenn du monatlich einen festen Beitrag als einnähme bekommst, bei Selbständigen gibt es Banken, wo du eine Automatisierung direkt beim Zahlungseingang vornehmen kannst.

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FAZIT

Kenne deine Ziele, die du jährlich erreichen möchtest. Lege eine Zahl fest und rechne zu dieser wagemutig 50% hinzu. Rechne diese Zahl in eine monatliche oder wöchentliche Zahl um, um dein Ziel messbar zu machen. Das ist von entscheidender Bedeutung sie zu kennen, denn ohne sie kommst du nicht an deinem Ziel an. Das ist wie das Navi, dass du ohne eine konkrete Anweisung an einen Ort schickst.

 

Mache dich mit deinen Ausgaben vertraut. Es ist so wichtig zu wissen, wo du finanziell stehst. Rechne die Differenz zwischen deinen Einnahmen und deinen Ausgaben aus. Dein Status quo führt dazu, dass du Klarheit hast, wieviel du monatlich für deine finanzielle Freiheit zur Seite legst.

 

Wenn du im Minus bist, dann setze bei den Einnahmen und Ausgaben an, um eine Regulierung vorzunehmen.

 

Teile deine eingehenden Zahlungen als Selbständige auf deine geschäftlichen Konten auf. So behältst du immer den Überblick, an welchem Punkt du gerade stehst.

 

Nimm dein Nettoeinkommen aus deiner Angestellten- oder deiner Selbständigentätigkeit und teile es im 6 Konten Modell entsprechend den verschiedenen Bereichen auf.

 

Denke daran, dass es ein Konto gibt, dass du wirklich NIEMALS anfässt – nämlich das Konto für deine finanzielle Freiheit.

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Fehlt dir der Durchblick, wie du deine Einnahmen und Ausgaben richtig gut strukturieren kann?

Du bekommst eine einfache Tabelle, mit der du deine Einnahmen und Ausgaben leicht sortieren kannst und die dir automatisch ausrechnet, wo du gerade finanziell stehst.

 

Du gewinnst einen klaren Überblick über:

  • deine Einnahmen
  • deine festen und variablen Ausgaben

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