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Wie es dir gelingt, deinen inneren Schweinehund zu überwinden

Vielleicht kennst du auch diese Momente, in denen du für eine bestimmte Aufgabe in deinem Beruf, deinem Privatleben und deinen Finanzen losgehen willst und dann machst du es doch nicht?

 

Du weißt, dass du es eigentlich machen müsstest und gehst trotzdem nicht los.
Dein Kopf ruft laut: Nun mach schon und trotzdem setzt sich in dir nichts in Gang.

Warum diese Schweinehund Momente so wichtig sind

Jeder von uns hat diese Momente, an denen er gefühlt nicht in Fahrt kommt. Vielleicht kennst du es auch, du stehst auf und du merkst schon, dass du heute weniger die Sonne im Herzen trägst.

 

Dann streitest du dich noch mit deinem Partner und deine Kinder nerven dich vielleicht auch?

 

Diese Stimmung nimmst du manchmal mit in deinen Tag und sie sorgt dafür, dass dir deine Aufgaben heute schwerer fallen.

Du kannst den aktuellen Blogartikel auch als Podcast hören:

Dann gibt es in eine Thema und in deinen Finanzen dieses eine Ding, das dich kolossal abnervt. Du denkst an diese eine bestimmte Aufgabe, einen Kunden und hast schon jetzt keine Lust mehr, dich darum zu kümmern.

 

Deine Motivation ist schon unten, bevor du überhaupt begonnen hast.

 

Mir geht es in solchen Momenten so, dass ich mich gerne was anderes mache und andere wichtige Aufgaben finde, die ich genau jetzt erledigen „muss“.

 

Du lenkst dich vielleicht im Internet ab, checkst deine Mails und tauchst in Social Media ein. Oder du machst dir was zum Essen und machst nur mal nebenbei was im Haushalt, falls du von zu Hause arbeitest.

 

Du hast erfolgreiche Strategien entwickelt, um dich vor bestimmten Aufgaben oder Situationen zu drücken.

 

Erkennst du dich hier wieder?

Wie es dir gelingt, deinen inneren Schweinehund zu überwinden

An dieser Stelle kommt ein wichtiger Hinweis: Diese Strategien und Momente haben alle Menschen. Und auch die Erfolgreichen.

 

Sie sind wichtig, denn sie gehören zu dir, wie auch die Sonne zum Schatten, das Nasse zum Trockenen, das Stille zum Lauten…

 

Dein Leben findet zwischen zwei Poolen statt, die miteinander verbunden sind. Und je nachdem, wie du zu unterschiedlichen Themen oder Situationen eingestellt bist, bist du mehr an der einen Seite des Pools oder an der anderen.

 

Alle Eigenschaften, die du in dir trägst, haben ihre Berechtigung. Die Eigenschaften, die du als gut empfindet und auch die, die du als weniger gut empfindest.

Wichtig an dieser Stelle ist zu erkennen, dass du diejenige bist, die deinen Eigenschaften eine Bewertung gibt – das findest du gut oder das findest du schlecht.

 

Von außen betrachtet (so herausfordernd das manchmal auch ist), sind alle Eigenschaften, die du hast, erstmal neutral. Das heißt, sie sind weder gut noch schlecht.

 

Was zum Nachteil für dich werden kann, sind ihre Konsequenzen, die sich aus deinem Handeln heraus ergeben.

 

Wenn es dir zum Beispiel schwer fällt, morgens zeitig aufzustehen oder Abends zu der Zeit ins Bett zu gehen, die dir gut tut, um für deine Bedürfnisse genügend Schlaf zu bekommen.

 

Du hast eine Aufgabe, wie zum Beispiel einen schwierigen Kunden anzurufen oder dich endlich um deine Mails zu kümmern, vor denen du erfolgreich wegläufst.

 

Oder du willst dich schon länger mit deinen Finanzen beschäftigen, erschaffst dir aber immer wieder Umstände, die dich vermeintlich davon abhalten, sich mit ihnen zu beschäftigen.

 

In diesen Momenten ist dein innerer Schweinehund voll da. Er bellt ganz laut, damit du ihn auch wahrnimmst.

Wie es dir gelingt, deinen inneren Schweinehund zu überwinden

Welches Tool dein innerer Schweinehund mag

Wegzurennen ist auf jeden Fall keine langfristige Option, die dich an dein Ziel führt, weil dein Hund immer eindringlicher bellt.

 

Deine Gedanken kreisen um bestimmte Aufgaben und dein innerer Widerstand wird immer höher.

 

Viele Menschen reagieren in diesen Augenblicken mit Ablehnung. Das heißt, sie wenden sich ab und hoffen, dass „es“ irgendwann vorbei geht.

 

Das tut es jedoch nicht, denn deine Aufgaben erledigen sich nicht von selbst und eine gute Fee kommt sehr wahrscheinlich auch nicht mit ihrem Zauberstab vorbei.

 

Weglaufen mag dein innerer Schweinehund auf jeden Fall nicht. Da beginnt das richtige Spiel erst für ihn. Je schneller du rennst, umso freudiger läuft er dir hinterher.

 

Es gibt eine Sache, die mag dein innerer Schweinehund total. Nämlich, dass du stehenbleibst, dich in Ruhe hinsetzt und ihn wahrnimmst.

 

Schau ihn genau an. Nimm dir 30 Minuten ungestörte Zeit. Ich lade dich ein, deinem inneren Schweinehund die Frage zu stellen, was genau ihn davon abhält, sich um diese eine bestimmte Aufgaben zu kümmern.

 

Gib dir bei dieser Antwort Zeit, um zu hören, was dein innerer Schweinehund sagt. Und ganz wichtig: Gib dich nicht mit deiner 1. Antwort zufrieden, sondern frage immer weiter und weiter, bis du verstanden hast, was der Punkt von deinem inneren Schweinehund ist.

 

Schreibe dir alles auf und warte, bis die 30 Minuten wirklich vorbei sind.

 

Ich möchte dir an dieser Stelle gerne ein Beispiel geben. Stell dir vor, du willst dich schon länger endlich mal um deine Finanzen kümmern. Doch bisher hast du es nicht getan, obwohl du vom Kopf weißt, dass du es hättest schon längst tun sollen.

 

Diese Verbindung im Kopf reicht allerdings nicht aus, damit du losgehst und tatsächlich in die Umsetzung kommst.

Frage deinen Schweinehund an dieser Stelle, was ihn wirklich davon abhält, dich darum zu kümmern. Er sagt dir, dass du „jetzt dafür keine Zeit hast“.

 

Du nimmst das einfach wahr und enorm bedeutend dabei: Du bewertest das ganze nicht. Sondern, du kannst dir in diesen Augenblicken sagen „Das ist ein interessanter Gedanke.“ oder „Spannend.“

 

Frage ihn dann weiter, warum er keine Zeit hat. Dann bekommst du vielleicht als Antwort, dass andere Sache gerade wichtiger sind.

 

Du fragst ihn dann, warum andere Dinge wichtiger sind. Seine Antwort: Weil du sie nicht aufschieben kannst.
Und es geht weiter und weiter und weiter…

 

Solange, bis du eine Antwort bekommen hast, was der wahre Grund ist, warum du dich nicht mit deinen Finanzen beschäftigen magst.

 

Sehr häufig steckt hinter dem inneren Schweinehund eine Angst oder Unsicherheit, die dich davon abhält, dass du dich mit diesem Thema auch wirklich zu beschäftigen.

 

Vielleicht hast du schlicht und ergreifend einfach nur Angst davor, dir anzuschauen, wo du heute eigentlich mit deinem Geld stehst. Das ist übrigens eine der großen Unsicherheiten, die Menschen mit ihren Finanzen haben. Sich erstmal hinzusetzen und sich alle Seiten des Buches anzuschauen.

 

Aus deinem Grund: Nimm deinen treuen Begleiter wahr und spricht mit ihm. Das hilft dabei, dass er viel leiser wird, weil er weiß, dass du ihn verstehst.

Wie es dir gelingt, deinen inneren Schweinehund zu überwinden

Was du konkret tun in diesen Phasen tun kannst

Die Augenblicke, wenn dein Schweinehund ganz laut bellt, sind häufig nervig und kräftezehrend, weil du schon verstanden hast, dass du was tun willst.

 

Alleine dein Verstehen allerdings bringt dich nicht weiter, um ins Handeln zu kommen. Das tust du nämlich aus dem Kopf heraus und nicht aus dem Herzen.

 

Um deinen Schweinehund zu überwinden, gibt es 7 wirkungsvolle Schritte, die dich dabei nachhaltig unterstützen.

  • Negative Konsequenzen aufschreiben: Was passiert, wenn du eine bestimmte Aufgabe nicht tust Das ist so kraftvoll dich damit zu beschäftigen, welche negativen Folgen in deinem Beruf, deinem Leben oder in deinen Finanzen eintreten werden, wenn du dich um bestimmte Aufgaben nicht kümmerst. Male dir das schlimmste Szenario aus, das kommt, wenn du nicht für diese eine Sache losgehst. Was passiert zum Beispiel mit deiner Zukunft, wenn du dich nicht um deine Finanzen kümmerst?

  • 2. Nach deinem Warum für die Aufgaben/Situationen fragen: Häufig sind dir im Kopf bestimmte Dinge total glasklar. Du weißt vom Verstand, dass du bestimmte Situationen regeln solltest, tust es aber trotzdem nicht. Woran das liegt? Du hast keine emotionale Verbindung zu der Aufgabe, die du erledigen willst. Beantworte also die Frage, warum ist es wichtig, dass du dich um bestimmte Sachverhalte kümmern willst. Und denke an der Stelle auch in ein bisschen weiter, als die eigentliche Aufgabe, vor der du dich gerade drückst. Wenn es z.B. darum geht, dass du dir endlich ansiehst, was du monatlich ausgibst. Da könnte dein Warum sein, dass du ein schönes und finanziell unbeschwertes Leben führen willst. Und dafür ist es für deine unbeschwerte Zukunft wichtig, dass du dir als 1. einen Überblick verschaffst, wo du heute stehst. Denn nur mit dieser Klarheit, kannst du weitere Schritte gehen.

  • 3. Dein Ziel definieren, was du mit dieser Aufgabe erreichen willst: Schaue dir in diesem 3. Schritt an, was du genau erreichen willst. Schreibe dir das genaue Ziel auf. Bei deinen Finanzen kann das zum Beispiel eine einmalige Summe sein, die du zu einem bestimmten Zeitpunkt brauchst oder eine monatliche Auszahlung von X Euro, um dein sicheres Einkommen im Rentenalter auch zu haben.

  • 4. In eine positive tiefe Verbindung mit deinem Ziel gehen: Stell dir vor und das ist eine Aufgabe, bei der du gerne deine Augen schließen kannst, wie es sich anfühlt, wenn du in dem Zeitpunkt in deiner Zukunft bist und genau erreicht hast, das du dir vorgenommen hast. Wo bist du zu diesem Zeitpunkt? Wer ist bei dir? Wie sieht es um dich herum aus? Welche Details kannst du erkennen? Fühle dich richtig tief herein und lass deinen persönlichen Film vor deinem inneren Auge ablaufen. In den schillerndsten Farben und in der schönsten Vision. Sieh dich zum Beispiel durch dein Haus am Meer gehen, öffne jede Tür in deinem Haus, spüre den Holzfußboden unter deinem Füßen, öffne die Schränke, setz dich auf deine Couch und schaue aus deinem Fenster. Spürst du den Wind, der sanft in deinem Gesicht ist und hörst du das Rauschen des Meeres und das Lachen deiner Kinder, wie sie durch den Sand rennen?

  • 5. Einzelne Schritte festlegen und den Zeitplan, bis wann du sie umgesetzt hast: Jetzt geht es darum, dass du von deinem großen Ziel beginnst, kleine Schritte abzuleiten. Welche einzelnen Schritte sind notwendig, um dein großes Ziel auch wirklich zu erreichen. Häufig sind das Nicht-Erledigen dieser kleinen Aufgaben der Grund, warum du deine großen Ziele nicht erreichst. Dein innerer Schweinehund hat einfach keinen Bock auf diese eine Aufgabe und vergisst zu betrachten, was eigentlich das große Ziel ist. Deswegen ist es von enormer Bedeutung, dass du dir die einzelnen Schritte aufschreibst UND das Datum, zu dem du sie erledigst. Das entscheidet über deinen Erfolg oder Misserfolg.

  • 6. Es einfach machen: Der 6. Schritt ist megawichtig, weil er über deinen Erfolg entscheidet. Hier möchte dein innerer Schweinehund am meisten abgeholt werden. Es gehört nicht viel mehr dazu als - Tue es einfach. Ob du Freude hast oder nicht oder ob dich im Außen irgendwelche Dinge „ablenken“. Mach es schlicht und ergreifend einfach. Das ist einfach und manchmal nicht leicht, weil sich an dieser Stelle diene Widerstände am meisten zeigen. Gehe nochmal in Schritt 4 und verbinde dich emotional mit deinem Ziel und lade dich auf und dann mache es. Nimm dir deine Finanzordner und lade dir eine Tabelle herunter, in der du deine Zahlen eingibst. Lass deine Ängste und Unsicherheiten da sein und lass dich nicht von ihnen abhalten.

  • 7. Unterstützung holen: Wenn es bestimmte Aufgaben gibt, zu denen du dich nicht durchringen kannst, dann hole dir Unterstützung. Lagere bestimmte Aufgaben an andere Menschen aus, die in dem Gebiet ihre Expertise haben. Oder hole dir einen Coach an deine Seite, der dich motiviert und in der Umsetzung unterstützt. Vertraue dich an und lass eine außenstehende Perspektive zu. Die kann dich neutralisieren und diesen Punkt in dir knacken, dass du für deine Dinge losgehst.

46 - Wie es dir gelingt, deinen inneren Schweinehund zu überwinden4

Lass dich von deinem inneren Schweinehund nicht dauerhaft abhalten und erkenne, wie machtvoll du bist!

FAZIT

Es gibt bei jedem Menschen Aufgaben, die er total ungern erledigt. Das ist total normal und gehört dazu.

 

Wenn du vor bestimmten Situationen oder Aufgaben stehst, dann kann sich dein innerer Schweinehund ganz laut melden. Er bellt so laut, dass du dich auf deine eigentliche Aufgabe nicht mehr konzentrieren kannst.

 

Du hast das Gefühl, dass du von ihm beherrscht wirst.

 

Weglaufen mag dein innerer Schweinehund auf jeden Fall nicht. Da beginnt das richtige Spiel erst für ihn. Je schneller du rennst, umso freudiger läuft er dir hinterher.

 

Frage deinen inneren Schweinehund, was ihn davon abhält, sich um bestimmte Sachen zu kümmern?

 

Gib dich nicht mit deiner 1. Antwort zufrieden, sondern frage solange nach, bis du es verstanden hast. Finde heraus, was der eigentliche Grund für deinen inneren Widerstand ist.

 

Um deinen inneren Schweinehund auszutricksen, gibt es 7 wirkungsvolle Schritte, die dich dabei unterstützen, ihn dauerhaft zu überwinden.

 

  1. Negative Konsequenzen aufschreiben, was passiert, wenn du eine bestimmte Aufgabe nicht tust
  2. Nach deinem Warum für die Aufgaben/Situationen fragen
  3. Dein Ziel definieren, was du mit dieser Aufgabe erreichen willst
  4. Einzelne Schritte festlegen und den Zeitplan, bis wann du sie umgesetzt hast
  5. In eine positive tiefe Verbindung mit deinem Ziel gehen
  6. Es einfach machen
  7. Unterstützung holen

 

Wenn du mit spielerischer Freude und starken Argumenten deinem inneren Schweinehund begegnest, dann wird er dich nicht mehr häufig davon abhalten, sich um dein finanzielles Traumleben zu kümmern. Er weiß nämlich, warum es für dich wichtig ist!

 

Du bist stark und kannst soviel mehr schaffen, als du dir gerade zutraust.

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