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Paartherapie: Du und das Geld

Weißt du eigentlich, was du über Geld glaubst?

 

Hast du dich schonmal damit beschäftigt, welche ersten Gedanken dir zum Thema Geld einfallen?

 

Ist dir bewusst, dass dein Geldglauben, sich auf ALLE deine Lebensbereiche auswirkt?

Du kannst den aktuellen Blogartikel auch als Podcast hören:

Nachhaltige Erfahrungen

Es lohnt sich auf jeden Fall, dich mit deinem Moneymindset zu beschäftigen. Du gewinnst soviel Klarheit über dich.

 

Ich könnte dir jetzt alle möglichen Glaubenssätze zum Thema Geld auflisten. Doch interessiert dich das wirklich?

 

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Menschen Geschichten über andere Menschen lieben.

 

Und das ist der Grund, warum ich dir gerne meine eigene Geschichte zum Thema Moneymindset erzählen möchte.

Moneymindset_6

Zusätzliche Geldquellen

Als ich 20 war, bin ich von zu Hause „ausgezogen worden“. Nein, das ist kein Schreibfehler. Ich sag mal so – das Verhältnis zu meiner Mutti war damals nicht das Beste.

 

Was machst du als junger Mensch aus einer kleinen Stadt, der Lust aufs richtige Leben hat? Du gehst dahin, wo das Leben stattfindet! Ich wollte Lebenserfahrung sammeln und war so heiß darauf. Ich hatte viel Lebenshunger und wenig Geld, denn ich war ja in der Ausbildung.

 

Es mussten zusätzliche Geldquellen her.

 

Also habe ich – mit Hauttyp Blassbacke – angefangen, im Solarium zu arbeiten. Tolle Erfahrung! Und ein bisschen Zuverdienst – allerdings weniger, als ich brauchte.

 

Was gab es an weiteren Alternativen?

 

Ich hatte irgendwo mal gehört, dass ich neben der Ausbildung eine finanzielle Unterstützung vom Amt beantragen kann. Das habe ich dann auch gemacht.

 

…und bekommen!

Finanzlügen

Nach zwei Jahren bekam ich dann einen Brief vom Amt, in dem stand, dass sie wissen möchten, was meine Eltern verdienen. „What?!“ Mir wurde heiß und kalt zugleich. „Warum wollen die das wissen?“ Panik überkam mich. Ich wurde ganz unruhig und mir wurde mulmig zumute.

 

Es kam der Tag, an dem ich in meine damalige Heimat fuhr und mit schlotternden Knien meiner Mutti alles erzählen musste. Nachdem ich alles berichtet habe, war Totenstille.

 

Dann kamen die Worte: „Babett, du hast mich so enttäuscht. Wie kannst du es wagen, mir sowas anzutun.“

 

Unsere gestörte Beziehung war von nun an ganz zerstört und es halfen keine Entschuldigungen, Demut oder andere Taten der Wiedergutmachung.

Warum dein eigener Weg die Erkenntnis zum Geldglauben ist

Die darauffolgenden Jahre habe ich mir so unendlich viele Vorwürfe wegen dieser EINEN Lüge gemacht. Nach 10 Jahren Selbstvorwürfen (Mann, war ich gut darin) und 1.444 Entschuldigungen habe ich es endlich verstanden: Es war nicht die Lüge, die unser Verhältnis kaputt gemacht hat.

Ich habe verstanden, dass

  • eine Lüge zwar Konsequenzen hat
  • meine Lüge dennoch viel mehr mit meiner Mutti, als mit mir, zu tun hatte
  • das Verhältnis meiner Mutti zu Geld für IHR Verhalten verantwortlich war

 

Doch was sollte ich mit dieser Erkenntnis anfangen?

 

Meine Mutti in diesem Bereich zu verändern, war auf jeden Fall unmöglich. Also habe ich angefangen, mich intensiv mit mir auseinanderzusetzen und mich und mein Verhältnis zu Geld zu therapieren.

Wichtige Fragen zum Aufdecken deines Geldglaubens

Ich habe begonnen, unterschiedliche Bücher zu lesen. Durch Louise Hay habe ich mich das erste Mal mit „Glaubenssätzen“ beschäftigt. Wow – das hat mir eine ganz neue Tür in meinem Leben geöffnet!

 

Meine persönlichen Glaubenssätze waren eine Katastrophe, weil ich erkannt habe, wie wenig wert ich mir war. Mein mangelndes Selbstwertgefühl hat sich in allen Lebensbereichen gezeigt. Denn so wie du dich betrachtest, so siehst du alle Bereiche in deinem Leben. Und dazu gehören auch die Finanzen.

 

Sich mit Geldglaubenssätzen zu beschäftigen, ist am Anfang sehr herausfordernd. Denn eigentlich hast du ja kein Problem. Zumindest dachte ich das. Was soll das Ganze und warum soll mir das weiterhelfen?

 

So richtig geglaubt habe ich das allerdings nicht, denn ich wusste schließlich in Finanzen Bescheid, denn ich arbeitete ja in einer Bank. Mein fachliches Wissen in Finanzthemen hat sich durch zahlreiche Kundengespräche weiter aufgebaut, doch mein Guthaben auf meinem Konto leider nicht im gleichen Maße. Und das, obwohl ich doch soviel wusste!

 

Was konnte ich also machen?

 

Finanzerfahrungen haben nicht ausgereicht, um meine finanzielle Situation grundsätzlich zu verändern. Ich habe also weitere Bücher gelesen und mich dabei speziell nur mit „Moneymindset“ auseinandergesetzt.

Was bedeutet Moneymindset?

  • Das ist dein Glauben, den du über Geld gewonnen hast

  • Dein Geldglauben ist seit deiner Kindheit in dir verankert und du bist dir oft nicht darüber bewusst, was du eigentlich über Geld glaubst

  • Du lebst Glaubenssätze, die du von anderen Menschen in deinem Umfeld übernommen hast

  • Durch bestimmte Erfahrungen in deiner Vergangenheit hast du eigene Geldglaubenssätze entwickelt

Warum mein Money-Mindset eine Katastrophe war

Um meinen Geldglaubenssätzen auf die Spur zu kommen, habe ich begonnen, mir unterschiedliche Fragen zu stellen. Ich habe alle Antworten aufgeschrieben, die mir spontan in den Sinn kamen.

 

Als ich mich mit meinen Antworten beschäftigt habe, war ich total überrascht. Ich habe sie mehrmals durchgelesen. Was ich dann festgestellt habe, hat mich vom Hocker gehauen.

 

Meine negativsten Geld-Glaubenssätze waren

  • seit Kindheitstagen mit Scham besetzt
  • mit dem Glaubenssatz „Über Das Thema sprechen wir nicht“ verbunden
  • mit Trennung verknüpft
  • mit Unglücklichsein verbunden
  • zu 100% von Muttis Geldglauben geprägt
  • durch Mangeldenken gekennzeichnet

 

Krass – dachte ich. Das kann nicht sein. Das war ein total augenöffnender Moment für mich.

 

Durch dieses wertvolle Wissen bin ich tiefer in die ganze „Moneymindset“ Geschichte eingetaucht. Dabei habe ich festgestellt, dass es kein Zufall ist, wieviel Geld ich besitze. Denn ich habe erkannt, dass mein Kontostand im Verhältnis zu meiner inneren Einstellung steht. Was für ein Augenblick!

Als nächstes habe ich herausgefunden, dass mein Glauben, DEN entscheidenden Einfluss auf meine Handlungen hat.

 

DARUM habe ich in meinen wilden Jahren das Geld unter die Menschen gebracht und ausgegeben, weil ich es nicht haben wollte. Denn ich hatte verinnerlicht, das Geld Unglück bringt. Warum sollte ich es also behalten? Meine bisherigen Erfahrungen zum Geldglauben waren mit negativen Erlebnissen und Trennung verknüpft. Also habe ich daraus geschlussfolgert, dass wenn ich kein Geld habe, ich glücklich und streitlos bis zum Ende meiner Tage lebe. Und wenn sie nicht gestorben sind…

 

Das heißt, ich habe so gehandelt, damit sich mein Glauben bestätigt. Ich habe mich also schön selbst sabotiert.

 

Ich konnte endlich nachvollziehen, warum ich es mit vollen Händen zum Fenster herausgeworfen habe und es als „unwichtig“ eingestuft habe. Ich habe endlich verstanden, warum mir Geld nicht wichtig war.

Glaubensprüfung 2.0

Eigentlich könnte die Geschichte hier enden. Das tut sie aber nicht, denn das Leben hatte noch zwei Überraschungen für mich: Ich hatte plötzlich die Chance auf zwei Erbschaften.

 

Was glaubst du – habe ich sie angenommen oder nicht?

 

Natürlich… NICHT! Denn ich habe Geld immer mit Streit in Verbindung gebracht und deswegen habe ich alles getan, um solche Situationen auf jeden Fall zu vermeiden. Ich war also immer noch auf dem Weg, mein Verhalten zu sabotieren.

 

Auch wenn es sich jetzt vielleicht ein bisschen verrückt anhört: Ich bin sehr froh, dass ich so entschieden habe. Denn ich bekam zwei mal innerhalb von kurzer Zeit die Möglichkeit, über mein Verhalten Klarheit zu erlangen und mich nochmal intensiv mit meinem „Moneymindset“ auseinanderzusetzen.

 

Geldglaubenssätze sind unbewusst so tief in dir verankert. Ich wusste viele Jahre nicht, was ich über Geld glaubte. Ich habe nur gefühlt, dass es in mir eine ungute Stimmung erzeugt hat.

3 einfache Schritte, die mich zu Fülle geführt haben

Die letzten Erkenntnisse waren ein Meilenstein in meiner Geldentwicklung, denn endlich konnte ich an einer Veränderung arbeiten. Was für ein Geschenk! Ich war bereit weiterzugehen und alles zu tun, um endlich in finanzieller Fülle zu leben.

 

Dabei haben mich 3 einfache Schritte zu einer großen Veränderung geführt:

  • 1. Ich habe mir alle Glaubenssätze auf einen großen Zettel geschrieben. Dann habe ich angefangen, meine negativen Glaubenssätze zu hinterfragen. Dabei hat mir die Frage "Ist das wirklich wahr?" sehr geholfen. Hinter meine Glaubenssätze habe ich mir mit grün ein "NEIN" geschrieben und mit rot ein "JA". Du kannst gerne mal raten, wie oft ich den roten Stift genommen habe. Soviel NEINs waren der Hammer! Der Großteil meiner Glaubenssätze war schlicht und ergreifend NICHT wahr! Das zu sehen, fand ich megahilfreich.

  • 2. Als nächstes habe ich mir überlegt, wie ich meine negativen Überzeugungen verändern kann. Dieser Schritt war enorm wichtig für mich, weil ich bewusst gelernt habe, aus negativen Glaubenssätzen positive Aussagen zu formulieren. Aus "Über Geld spricht man nicht" wurde "Ich habe Freude daran, über Geld zu sprechen". Das habe ich Schritt für Schritt für alle Glaubenssätze durchgeführt. Danach war ich total motiviert, denn meine neuen Sätzen haben sich so gut gelesen. Wow - ein weiterer Schritt war getan.

  • 3. Die größte Herausforderung bestand jetzt allerdings darin, meine Festplatte umzuprogrammieren. Jahrzehntelang habe ich mir völlig falsche Dinge erzählt. Ich habe täglich über mehrere Wochen meine neuen Glaubenssätze wiederholt, verinnerlicht und mir dabei vorgestellt, WIE gut es sich anfühlt. Ich habe mich hereingefühlt, welche positiven Dinge ich mit Geld verknüpfe. Das sind für mich schöne Urlaube in ferne Länder mit meinen Kindern, ein unbeschwertes Leben voller Fülle, inspirierende Seminare, Spenden an soziale Einrichtungen.

Es reicht nämlich nicht, die neuen Sätze, wie in der Schule auswendig zu lernen. Das bringt dir gar nichts!

 

Das Geheimnis für eine dauerhafte Veränderung liegt im Fühlen:

  • WIE toll es dir geht
  • WIE frei und unbeschwert du dich fühlst
  • WIE es dir geht, wenn du finanziell unbeschwert bist

 

Meine wichtigsten Erkenntnisse waren:

  • Ich habe endlich verstanden und gefühlt, dass Geld nichts mit Streit zu tun hat
  • Ich habe meinen Umgang mit Geld total verändert
  • Geld bleibt bei mir, weil ich es in mein Leben eingeladen habe
  • Ich mag Geld wirklich gerne, weil ich meine finanzielle Unabhängigkeit sehr schätze
  • Geld ist ein Segen, weil ich ein großartiges Leben mit meinen Kindern führen kann
  • Ich kann mit Geld soviel Gutes tun: nämlich spenden und Menschen unterstützen, denen es nicht so gut geht

HEUTE:

  • Fühle ich mich total leicht und unbeschwert im Umgang mit Geld

  • Liebe ich es, mich mit Geld zu beschäftigen

  • Lebe ich positive Geld-Glaubenssätze

  • Kann ich meine Erfahrungen an meine Kinder und andere Menschen weitergeben und ihnen helfen, ein Leben voller finanzieller Fülle und Unabhängigkeit zu führen

FAZIT

Es lohnt sich auf jeden Fall, dich mit deinem Moneymindset zu beschäftigen. Du gewinnst soviel Klarheit über dich und deine Geldglaubenssätze.

 

Denn ob du dir über deine Geldglaubenssätze bewusst bist oder nicht – sie wirken trotzdem und das sehr stark. Dein Verhalten ist von deinem Glauben abhängig und nicht umgekehrt!

 

Wenn du beginnst, dich tiefer mit deinem Geldglauben zu beschäftigen:

  • Kommst du dir selbst auf die Spur
  • Wirst du einige finanzielle Entscheidungen besser verstehen können
  • Hörst du endlich auf, dich selbst zu sabotieren

 

Dir gelingt es mit diesem Wissen:

  • Mangeldenken in Fülle zu wandeln
  • deine Geldstrategie total zu verändern
  • DIE Entscheidungen zu treffen, die für einen finanziellen Erfolg verantwortlich sind
  • deine Preise als Selbständige(r) endlich auf die Höhe anpassen, die deine Leistung wert ist
  • ein Leben voller finanzieller Fülle und Unbeschwertheit führen

Du möchtest endlich wissen, welche Glaubenssätze DICH zum Thema Geld zurückhalten?

Damit du:

  • ein Leben voller finanzieller Fülle führen kannst
  • einen sicheren Umgang mit Geld gewinnst
  • klare finanzielle Entscheidungen treffen kannst

 

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