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Die "Top 3“ Finanzpunkte, die du in deiner Selbständigkeit unbedingt beachten musst

Wie erfolgreich bist du in deinem Job?

 

Bist du zufrieden, wie es gerade für dich läuft?

 

Oder denkst du, da könnte manchmal echt noch mehr gehen?

Wie dir der Sprung vom festen Gehalt zur Selbständigkeit gelingt

Wenn du eine tolle Idee hast, mit der du dich selbständig machen willst, dann gibt es neben deiner Idee, finanzielle Aspekte, die du unbedingt beachten solltest. Mit den „7 Schritten für deine erfolgreiche Selbständigkeit“ erfährst du die Grundlagen, die am Anfang in deine Selbständigkeit eine wichtige Rolle spielen.

 

Du kannst den Start in deiner Selbständigkeit auf unterschiedlichen Wegen beginnen:

  1. Von der Festanstellung direkt 100 % in deine Selbständigkeit
  2. Paralleluniversum: Du machst beides parallel
  3. Reduzierung deiner Arbeitszeit in deiner Festanstellung

Du kannst den aktuellen Blogartikel auch als Podcast hören:

Du erfährst jetzt Vor-und Nachteile, die sich aus den unterschiedlichen Möglichkeiten ergeben.

 

1. Von der Festanstellung direkt 100 % in deine Selbständigekeit

 

Eine Möglichkeit in deine Selbständigkeit zu starten, ist direkt „Komplett reinzugehen“. Das heißt, du hast deine coole Idee mit der es direkt losgeht.

 

Vorteile:

  • Du kannst dich gleich zu 100% um den Aufbau von deiner Selbständigkeit kümmern.
  • Du hast keine Doppelbelastung durch deine Selbständigkeit und deine Angstelltentätigkeit.
  • Du erreichst schneller deine Ziele, weil du fokussiert an ihnen arbeiten kannst.

Nachteile:

  • Du hast den Druck, sofort Umsatz machen zu müssen, wenn du keine Rücklagen für mehrere Monat aufgebaut hast.
  • Es besteht die Gefahr, dass du Aufträge annimmst, die du nur machst, um Geld zu verdienen.
  • Das kann auch bedeuten, dass du deine Arbeit zu weniger Geld anbietest, um was zu verkaufen.
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2. Paralleluniversum: Du machst beides

 

In dieser Variante stehst du vor der Herausforderung, dass du eine bestimmte Zeit lang, wesentlich mehr machst, um deine Selbständigkeit aufzubauen.

 

Vorteile:

  • Du hast weiterhin dein festes Einkommen, mit dem du nicht unter Druck gerätst, weil deine monatlichen Ausgaben gesichert sind
  • Du hast Zeit, deine Selbständigkeit in Ruhe aufzubauen, weil du nicht gleich deine Monatsausgaben einnehmen musst. Das nimmt dir gerade am Anfang einen riesigen Druck.

Nachteile:

  • Die Monate, in denen du in beiden Welten unterwegs bist, sind total anstrengend.
  • Deine Freizeit und dein Privatleben stehen in der 2. Reihe.

3. Reduzierung deiner Arbeitszeit in deiner Festanstellung

 

Ein Mittelweg zwischen „Komplett drin“ und „Paralleluniversum“, ist die Reduzierung deiner Arbeitszeit in deiner Festanstellung um 20 – 50 %.

 

Vorteile:

  • Du hast die Sicherheit von deinem festen Gehalt.
  • Du musst nicht sofort Umsatz machen.
  • Du hast nicht die 100% Doppelbelastung von deinen beiden Jobs.

 

Nachteile:

  • Du erreichst langsamer die Ergebnisse in deiner Selbständigkeit.
  • Du hast für einen gewissen Zeitraum eine höhere Belastung.

 

Es gibt für mich nicht DEN einen optimalen Weg, weil alles von deiner individuellen Situation abhängt.

 

Wenn du genügend Rücklagen hast, um mindestens für 1 Jahr deine Kosten zu decken, dann empfehle ich dir auf jeden Fall die 1. Variante, weil du mit ihr definitiv besser in deiner Selbständigkeit durchstarten kannst und du schneller auch Ergebnisse siehst, weil du dich zu 100 % darauf konzentrieren kannst.

 

Das bringt dich dann nämlich nicht in Schwierigkeiten, Dinge in deiner Selbständigkeit machen zu „müssen“, weil du auf die Einnahmen angewiesen bist.

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Warum du eine Trennung von geschäftlichen und privaten Finanzthemen vornehmen musst

Viele Menschen starten in ihre Selbständigkeit und lassen ihre Einnahmen erstmal auf ihr privates Konto laufen, weil sie erstmal abwarten möchten, wie es sich entwickelt.

 

So weit, so gut.

 

Du teilst deinen Kunden deine aktuelle Bankverbindung mit und ehe du dich versiehst, ist dein privates Konto auch dein geschäftliches Konto geworden.

 

Es ist beides miteinander verwoben und vermischt und ziemlich aufwändig, das wieder zu trennen. Und du hast zum Glück soviel zu tun, das du deine Zeit dafür nicht mehr investieren willst.

 

Wenn du so gestartet bist, dann investiere diese wertvolle Zeit und sorge für die richtige Struktur!

 

Hier kommt meine Empfehlung für Neustarter: Eröffne von Anfang an dein Geschäftskonto, auf das du deine geschäftlichen Einnahmen laufen lässt – auch wenn du heute noch nicht weißt, wie es sich entwickeln wird.

 

Du hast eine saubere Buchführung und kannst klar zwischen deiner geschäftlichen und privaten Seite trennen, was auch für die Planung deiner Zahlungsflüsse von enormer Bedeutung ist.

 

Wenn du ein privates Konto hast, dann kannst du dir einmal pro Monat oder alle 14 Tage einen festen Betrag drauf überweisen und du siehst den finanziellen Erfolg von deinem Geschäft.

 

Du hast jederzeit einen richtig guten Überblick, wo du gerade mit deinem Unternehmen stehst.

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Welche Ausgaben dich als Selbständige*r erwarten

Oder auch variable Ausgaben wie Produktionskosten oder Provisionen, die du bezahlst, wenn du ein Produkt hast, das andere für dich verkaufen.

 

Je nachdem, womit du starten möchtest, erwarten dich unterschiedliche monatliche Ausgaben.

 

Zu deinen festen monatlichen Ausgaben gehören zum Beispiel die Miete für dein Büro oder Seminarräume, Strom, Kosten fürs Internet, Diensttelefon, Videotelefonie, Podcast-Host, Webseitensupport…

 

Oder auch variable Ausgaben wie Produktionskosten oder Provisionen, die du bezahlst, wenn du ein Produkt hast, das andere für dich verkaufen.

 

Was du wofür im Monat ausgibst, hängt stark davon ab, was du machst. Die Liste ist unendlich erweiterbar.

 

Bis auf wenige Ausnahmen gibt es Ausgaben, die für alle Selbständigen gleich sind. Dazu gehören:

  • Umsatzsteuer
  • Einkommensteuer
  • Investitionsrücklagen

 

Umsatzsteuer:

Sobald du Geld einnimmst, dann musst du, bis auf wenige Ausnahmen, Umsatzsteuer dafür vereinnahmen.

 

Umsatzsteuer ist eine Steuer, die die Einnahmen von Unternehmen besteuert. Es gibt dabei zwei verschiedene Umsatzsteuersätze: 7 % und 19 %. Diese Steuer nimmst du quasi für den Staat ein und gibst sie auch direkt weiter. Das heißt, das bedeutet keine klassische Einnahme für dich, sondern einen „durchlaufenden Posten“.

 

Die Umsatzsteuer darfst du niemals ausgeben, denn das kann dich in große Schwierigkeiten bringen.

 

Es gibt Besonderheiten, bei denen du nicht verpflichtet bist, Umsatzsteuer einzunehmen:

  1. Du gehörst einer bestimmten Berufsgruppe an, wie zum Beispiel Heilpraktiker.
  2. Du fällst unter die Kleinunternehmerregelung, Umsatz liegt unter 17.500,- EUR (ab 2020: 22.000,- EUR, Angaben ohne Gewähr).
  3. Du bist in den ersten Jahren deiner Selbständigkeit und überschreitest im darauffolgenden Jahr nicht 50.000,- EUR (Angaben ohne Gewähr).
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Meine persönliche Meinung zum letzten Punkt: Wenn du und eine Selbständigkeit startest, dann empfehle ich dir, gleich mit Umsatzsteuer zu starten, auch wenn du dazu aufgrund von Einkommensgrenzen nicht verpflichtet bist.

 

Ich möchte dir auch gerne erklären in zwei Punkten erklären, warum ich das so sehe:

  • 1. Wenn du ohne Umsatzsteuer startest, dann finanziell erfolgreich wirst und über die Einkommensgrenzen rutscht, dann musst du deine Preise um 19 % erhöhen, weil du plötzlich die Umsatzsteuer vereinnahmen musst. Wenn du nur Unternehmen als Kunden hast, dann ist da egal, weil sie den Beitrag als Vorsteuer „ziehen“ können. Wenn du allerdings Privatkunden hast, dann zahlen sie plötzlich knapp 20% mehr, ohne das du mehr Leistung lieferst. Ihnen ist es egal, ob du jetzt Umsatzsteuer zahlen musst oder nicht.

  • 2. Wenn du klein startest, dann sendest du unbewusst ein Signal aus: „Naja, ich weiß noch nicht, wie es läuft und deshalb fange ich erstmal klein an.“ Kleines Aussenden führt zu kleinen Ergebnissen. Gib ein klares Signal nach Außen, dass du eine Vision hast, mit der du auch großes Geld verdienen kannst. Dieser letzter Punkt hat so eine riesige Auswirkung auf deinen finanziellen Erfolg.

Richte für deine Umsatzsteuer ein Extra – Konto ein, wo du sofort nach Rechnungsgutschrift, den Betrag darauf überweist. Oder Du „programmierst“ dein Konto so, dass sofort nach Rechnungseingang automatisch 7% oder 19% auf dein Umsatzsteuerkonto überwiesen wird.

 

Das hat den unschlagbaren Vorteil, dass du immer dem Finanzamt gegenüber liquide bist.

 

Einkommensteuer

 

Einkommensteuer ist eine Steuer, die auf das Einkommen von Privatpersonen erhoben wird. Sie hängt von der Höhe des Einkommens ab. Es gibt einen jährlichen Grundfreibetrag von 9.168 EUR in 2019 (Angaben ohne Gewähr). Wenn du darunter fällst, dann zahlst du keine Steuern.

 

In Deutschland gibt es einen schrittweisen Anstieg der Steuer. Aktuell (2019) liegt der Einstiegssteuersatz bei 14% und der Höchststeuersatz bei 42 %. Dazu kommen noch der Solidaritätszuschlag von 5,5 % und ggf. Kirchensteuer von der Einkommensteuer. (Angaben ohne Gewähr)

 

Es ist total wichtig, dass du von Anfang an Rücklagen für deine Einkommensteuer bildest. Fange mit einer prozentualen Rücklage an und steigere dich entsprechend deiner Einkünfte:

  • am Anfang: 20%
  • ab 40.000 EUR 25 %
  • ab 55.000 EUR 30%
  • ab 80.000 EUR 35%
  • ab 100.000 EUR 40%
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Richte für die Einkommensteuer auch ein Unterkonto ein und überweise konsequent einen festen Prozentsatz. Das führt dazu, dass du beim Finanzamt immer deine Zahlungen tätigen kannst. Das ist für dein persönliches Gefühl extrem wichtig, denn musst ab einem bestimmten Einkommen auch Vorauszahlungen (in der Regel alle 3 Monate) tätigen.

 

Den Stress mit dem Finanzamt kannst du dir sparen, indem du deine Unterkonten für deine Umsatzsteuer rund deine Einkommensteuer einrichtest.

 

Investitionen

 

Wenn du mit deinem Unternehmen wachsen willst, dann ist es wichtig, dass du an der ständigen Weiterentwicklung arbeitest. Das kannst du nur, wenn du genügend Geld zur Verfügung hast, um in dich und dein Unternehmen zu investieren.

 

Dazu gehören sachliche Investitionen, wie

Büroausstattung, Technik – z.B. Rechner, Anschaffung von bestimmten Gegenständen

…und Investitionen in deine persönliche und berufliche Weiterentwicklung, wie

Fortbildungen, um dein Wissen als Experte noch besser zu machen, um mehr Wert an deine Kunden zu liefern
Seminare und Coachings in die Entwicklung deiner Persönlichkeit, um zu wachsen und bestimmten Aufgaben in deinem Unternehmen noch besser zu erfüllen.

 

Gerade der letzte Punkt bedeutet die größte Chance auf schnelleres Wachstum, weil du dir wertvolle Zeit und Umwege ersparen kannst, weil du von Menschen lernst, die das schon erreicht haben, vor dem du stehst.

 

Plane feste Weiterbildungstage pro Jahr an, um noch besser zu werden.

 

Richte hierfür ein weiteres Extrakonto oder Unterkonto ein und schaffe dafür Rücklagen von 7-10 % von deiner Nettorechnung (ohne Umsatzsteuer).

 

Diese Rücklage wirkt doppelt gut, weil du strategisch in deine Zukunft schaust und du spontane Gelegenheiten besser nutzen kannst, weil du zahlungsfähig bist.

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FAZIT

Ein neues Projekt in Form einer Selbständigkeit ist extrem spannend, weil es in vielerlei Hinsicht Kribbeln in dir verursacht.

 

Du machst viele Dinge zum ersten Mal und es begleitet dich Vorfreude oder Unsicherheit, wie sich die Dinge entwickeln können.

 

Du stehst vor der Entscheidung: Starte ich komplett rein oder gebe ich mir Sicherheit und Zeit, indem ich für eine gewisse Zeit im Parallel-Universum arbeite.

 

Für den Start kannst du mit 3 Wegen losgehen:

1. Von der Festanstellung direkt 100 % in deine Selbständigkeit
2. Paralleluniversum: Du machst beides parallel
3. Reduzierung deiner Arbeitszeit in deiner Festanstellung

 

Es gibt keinen richtigen und falschen Weg, sondern nur deinen Weg, der perfekt zu dir und deinen Lebensumständen passt.

 

Um in deinen Finanzen von Anfang an, die richtige Struktur zu haben, empfehle ich dir deine geschäftliche und private Finanzseite sofort zu trennen.

 

Das bietet den unschlagbaren Vorteil, dass du jederzeit weißt, wo du gerade stehst. Du musst nicht anfangen, wild hin und her zu rechnen.

 

Es gibt bestimmte Ausgaben, die sind für nahezu alle Selbständigen gleich. Dazu gehören die Umsatzsteuer, Einkommensteuer und Investitionsrücklagen.

 

Eröffne dein Geschäftskonto und richte gleich verschiedene Unterkonten ein.
Lege feste prozentuale Werte von deinen Rechnungen zur Seite.

 

Diese feste Struktur gibt dir von Anfang an Sicherheit, weil du dir damit die Grundlagen für kontinuierliches Wachstum schaffst.

 

Du wirst nicht von Gelddingen abgelenkt und kannst dich total auf deinen beruflichen Traum konzentrieren.

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