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Woran du erkennst, ob du ein Problem mit deinem Moneymindset hast

Hast du dich schonmal mit deinem Moneymindset beschäftigt?

 

Weißt du, was du über Geld denkst?

 

Welche Gefühle hast du zu Geld?

Warum die meisten Menschen gar nicht wissen, das sie ein Problem mit ihrem "Moneymindset" haben

Ich möchte die heutige Folge mit einer kleinen Geschichte beginnen. Eine Freundin von mir hat sich vor ein paar Monaten von ihrem Freund getrennt. Da sie eine gemeinsame Wohnung hatten, war der nächste Schritt die räumliche Trennung.

 

Sie wollte mit ihrem Vermieter sprechen. Kurz bevor sie das getan hat, meldete sich ihr Vermieter bei ihr. Was für ein Zufall, dachte sich meine Freundin. Als das Treffen stattgefunden hat, kam ihr Vermieter mit hängenden Schultern und sagte ihr, dass er keine guten Nachrichten hat. Er meinte, dass er seine Wohnung wegen Eigenbedarf benötigt.

 

Meiner Freundin ist der Mund offen stehengeblieben. „Das kann doch nicht wahr sein.“ murmelte sie in sich herein. „Was für ein krasser Zufall. Ich wollte ihm sagen, dass ich im Laufe der nächsten Monate gehen werde und jetzt kündigt er mir. Was für eine Geschichte!“ Ihr Vermieter war ganz geknickt, weil er noch nicht wusste, das sie innerhalb der nächsten Monate sowieso gehen wollte.

 

Als sie ihm von ihrem Vorhaben berichtete, war er ganz geplättet. Denn damit hatte er nicht gerechnet. Er zeigte sehr viel Verständnis für die Situation meiner Freundin. In den nächsten Tagen ging es darum, dass sie die Kündigung offiziell machen wollten.

Du kannst den aktuellen Blogartikel auch als Podcast hören:

9 - Problem Moneymindset 5

Meine Freundin sagte, dass sie sich gut mit ihren Vermieter versteht. Sie war sehr gespannt darauf, wie sich die Verhandlungen mit ihm gestalten werden.

 

Im nächsten Schritt ging es darum, dass sie ein gemeinsames Datum finden, zu dem der Anzug stattfindet. Meine Freundin hatte noch keine Wohnung und wollte deswegen auch noch nicht kündigen. Ihr Vermieter brauchte auf seiner Seite Planungssicherheit für seine Zukunft.

 

Es ging also hin- und her. Der Vermieter bereitete ein Schreiben mit einem festen Kündigungsdatum vor. Er bat sie, die Vereinbarung zu unterschreiben, was meine Freundin nicht gemacht hat, weil sie noch keine neue Wohnung hatte.

 

Erstmal zeigte ihr Vermieter Verständnis. Das dauerte ca. eine Woche. Dann bat er sie höflich aber bestimmt, dass es für seine Planung wichtig ist, dass sie die Vereinbarung unterschreibt. Das tat sie immer noch nicht, weil sie noch keine Wohnung hatte.

Ihr Vermieter hat meiner Freundin im nächsten Schritt seine Unterstützung bei der Wohnungssuche angeboten, was sie sehr nett und hilfreich fand. Nach ein paar Tagen schickte er ihr die ersten Wohnungsangebote zu, die aber nicht zu ihrer Suche passte. Sie sagte ihm das telefonisch und es war für sie erledigt. Für ihn war es das nicht, denn er bestand darauf, dass sie ihm schriftlich mitteilte, dass sie die Wohnungen nicht möchte.

 

Das hat meine Freundin nicht gemacht. Ihr Vermieter zeigte sich plötzlich ganz handzahm und sehr auf die Bedürfnisse meiner Freundin ausgerichtet.

 

Meine Freundin wurde aufmerksam und informierte sich im Internet, nach den Rahmenbedingungen, wenn ein Vermieter wegen Eigenbedarf kündigt. Sie erzählte mir, dass ein Vermieter in so einem Falle mehrere Wohnungen als Alternative zur Auswahl stellen muss.

 

„Ach deswegen wollte er unbedingt, dass ich es ihm schriftlich mitteile. Damit er einen Nachweis hat.“ Sie tat ihm diesen Gefallen nicht und suchte alleine weiter. Irgendwann hat sie ihre Traumwohnung gefunden.

 

Jetzt war sie bereit, die Vereinbarung zu unterschreiben. Ihr Vermieter hatte zwischenzeitlich eine neue Idee entwickelt,
mit der er die größten finanziellen Vorteile für sich hatte. Weil es für meine Freundin egal war, hat sie alles unterschreiben. Schließlich verstanden sie sich ja gut und er war die letzten Wochen auch nett zu ihr gewesen.

 

Nachdem sie die Vereinbarung unterschrieben hatte, wurde ihr Vermieter wieder offiziell und als meine Freundin um bestimmte Vorteile für den Umzug bat, erklärte er ihr, warum das nicht geht.

 

Als mir meine Freundin ihre Geschichte erzählt hat, musste ich sofort an das Thema Geldglauben denken. Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie ein Problem mit ihrem Geldglauben haben.

 

Denn dein „Moneymindset“ wirkt unter der Oberfläche. Du kannst dir das vorstellen wie die Spitze eines Eisbergs. Du siehst oben das Eis aus dem Wasser ragen und denkst, das ist alles vom Eisberg.

 

Dabei sind das nur ca. 5 % von dem Eisberg. Der Rest befindet sich nämlich unter der Wasseroberfläche. Das heißt, 95 % deiner Glaubenssätze sind tief in dir verankert, ohne das du dir über sie bewusst bist.

 

Im Falle meiner Freundin haben sich die unbewussten Glaubenssätze von ihrem Vermieter gezeigt:

  • durch ambivalentes Verhalten (hin und her)
  • große Unsicherheit, weil er nicht steuern kann, was der nächste Schritt ist
  • zeigen des wahren „Ich“, wenn die eigenen Vorteile erreicht sind
  • Vorspiegelung von falschen Tatsachen
  • es ging ihm darum, dass er in 1. Linie nur seine Pläne umsetzt

 

Wenn du ihren Vermieter fragen würdest, dann wäre er total überzeugt davon, dass sein Verhalten zu 100% im Einklang mit ALLEN Interessen steht. Er istsehr wahrscheinlich fest überzeugt davon, dass er was Gutes getan hat. Das ist sein Glaube, der aber NICHT dem tatsächlichen Geschehen entspricht.

 

Das heißt, er glaubt an sein gutes Geld-Handeln. Was ja indirekt auch stimmt. Denn er hat schließlich gut mit Geld gehandelt. Allerdings aus der Absicht heraus, nur für sich Vorteile zu gewinnen.

 

Und hier kommt der entscheidende Punkt: Handelst du nur, um für dich Vorteile zu gewinnen oder kommen durch dein Handeln auch andere in einen Vorteil? Es ist ein enorm großer Unterschied, ob du glaubst, was Gutes getan zu haben oder ob es tatsächlich auch stattgefunden hat.

9 - Problem Moneymindset 1

Was hinter deinem Geldglauben steht

Jeder hat Erfahrungen gesammelt, die dazu geführt haben, das du heute der Mensch bist, der du bist. Die meisten Geldglaubenssätze sammelst du in deiner Kindheit. Das geschieht ganz unbewusst. Du bist als Kind wie ein Schwamm, der alles aufsaugt und in sich aufnimmt.

 

Du hast bestimmte Haltungen übernommen und glaubst, dass diese von dir stammen. Das ist die Realität, die du kennst und mit der du dich sicher fühlst. Alles was du kennst, bietet dir eine Sicherheit. Auch wenn in bestimmten Situationen ein negatives Gefühl hochkommt, wirst du sehr wahrscheinlich in diesem Gefühl verharren, weil du es kennst.

 

Jeder Mensch hat eine Komfortzone. Das ist die Zone, die sich aufgrund deiner unterschiedlichen Erfahrungen gebildet hat. Jede Aktion, die außerhalb von deiner Komfortzone liegt, verursacht ein ungutes Gefühl in dir. Du kennst die neue Situation nicht und dein Körper signalisiert dir sofort Stress, wenn du dich in „Gefahr“ begibst.

 

Dein Gehirn nimmt den Stress wahr und fängt an bestimmte Hormone in deinen Körper zu schicken, damit du dich für deinen Angriff oder Flucht vorbereiten kannst. Dein Körper kommt in eine große Anspannung, die du sofort spürst.

 

Diese Reaktionen sind seit der Steinzeit in dir verankert. Früher musstest du vor gefährlichen Tieren davonlaufen. Heute ist das gefährliche Tier dein Geldglauben.

 

Als Kind hast du dein Moneymindset von deinem Umfeld übernommen. Als Erwachsener hast du sehr wahrscheinlich vergessen, zu überprüfen, ob diese Geldglaubenssätze mit deiner tatsächlichen Realität übereinstimmen. Das heißt, du lebst die Geldglaubenssätze von anderen Menschen.

 

Hinter deinem Geldglauben stehen bestimmte Ängste, die in dir ausgelöst werden. Es gibt unterschiedliche Formen der Angst. Dazu gehören:

  • Angst vor Armut

  • Angst vor Kritik

  • Angst vor Krankheiten

Die Angst vor Armut, ist die Angst, vor denen sich der Großteil der Menschen fürchten. Sie zeigt sich in

  1. Unentschlossenheit: Lieber den anderen das Denken überlassen.
  2. Zweifel: Du hast immer eine Ausrede parat, für deine Fehlschläge. Oder du rechtfertigst dich, kritisierst, bist neidisch auf andere.
  3. übertriebene Vorsicht: Alles und jeder bedeutet für dich potentielle Gefahr. Du konzentrierst dich nur auf die Dinge, die negativ sind. Pessimismus führt zu einer schlechten körperlichen Verfassung und zu Krankheiten.
  4. Aufschieberietis: Du neigst dazu, dass du bestimmte Themen jahrelang von dir wegweist und dich einfach nicht darum kümmerst. Du bist nicht bereit Verantwortung für bestimmte Dinge zu übernehmen.
9 - Problem Moneymindset 4

Wenn Menschen Angst vor Armut haben, dann führt diese dazu, dass sie in eine Art Schockstarre geraten, aus der sie sich selbst nur schwer befreien können. Die Gedanken drehen sich immer wieder um die gleichen Themen.

 

Die Angst vor Kritik ist eine Form, die auch sehr weit verbreitet ist. „Bloß alles richtig machen. Ja keine Fehler machen und um Himmels Willen bloß nicht auffallen.“ Angst vor Kritik führt dazu, dass du nicht du bist. Du machst dein Handeln nicht von deiner inneren Einstellung abhängig, sondern von den Erwartungen, von denen du glaubst, das andere Menschen sie an dich haben.

 

Dein authentisches „Ich“ geht total verloren, weil du alles tust, um anderen zu gefallen. Du ordnest dich unter, obwohl du lieber Rebell wärst oder du sagst Dinge lieber nicht, weil du Angst vor den Konsequenzen hast, die deine Ehrlichkeit mit sich bringen.

 

Eine weitere große Form von Angst, die hinter deinem Geldglauben steht, ist die Angst vor Krankheiten. Du glaubst, dass wenn du länger krank bist, dass du nicht mehr arbeiten kannst, du weniger Einkommen hast und du schlimmstenfalls deine Rechnungen nicht zahlen kannst.

 

Meist wird die Angst vor Krankheiten ausgelöst, weil du schreckliche Geschichten über Krankheiten hörst. Jeder erzählt dir seine Lieblingsgeschichte. Das passiert sehr häufig in Familien. Diese Storys führen dazu, dass du verunsichert bist, weil du nicht weißt, was kommt, wenn du plötzlich krank wirst.

 

Deine angstvollen Gedanken führen dazu, dass sich Umstände ergeben können, dass du plötzlich die Krankheit „anziehst“.

 

Wenn du bei dir oder anderen Menschen in deinem Umfeld also ein interessantes Verhalten in Zusammenhang mit Geld wahrnimmst, dann stecken dahinter SEINE Geldglaubenssätze. Diese sind wiederrum unbewusst von verschiedenen Ängsten geprägt.

Welche 3 Tricks sich auf der anderen Seite von deinem Geldglauben verstecken

Das, was du glaubst, ist das, was sich in deiner Realität erfüllen wird.

 

Was meine ich damit? Glaubenssätze über Geld sind so unbewusst in dir verankert. Du bist dir sehr häufig darüber nicht bewusst, was du eigentlich glaubst. Du handelst nach bestimmten Maßstäben, die du irgendwann mal übernommen hast.

 

Das heißt, durch deine Gedanken haben sich Emotionen geformt. Diese Gefühle führen dazu, dass du in Situationen in einer bestimmten Weise handelst. Viele Menschen zeigen bei Gelddingen eine unbewusste Unsicherheit.

 

Hinter der Unsicherheit verstecken sich diese 3 Tricks:

 

  1. Du hast den Glauben, dass dir jemand etwas wegnehmen möchte
  2. Du bist darauf trainiert, dass du zuerst nach deinem Vorteil schaust
  3. In dir ist verankert, dass dich nur genug Geld zu einem erfüllten Leben führt
9 - Problem Moneymindset 2

Der 1. Trick, hinter dem sich dein Geldglauben versteckt ist, dass du glaubst, dass dir jemand was wegnehmen möchte.
Du bist ständig auf der Hut und schaust, dass du ja nicht zu kurz kommst. Wenn andere Menschen zu dir nett sind, dann misstraust du diesem Verhalten, weil du vermutest, dass sie das nur sind, weil sie planen, dir etwas wegzunehmen.

 

Möglicherweise hast du mal negative Erfahrungen gemacht, die zu diesem Bild führen. Doch entspricht das der tatsächlichen Realität?

 

Wenn du das Gefühl hast, dass dir jemand „Etwas wegnehmen“ möchte, dann bedeutet das, dass du Angst hat, nicht genug zu haben. Dieser Mangel führt dazu, dass du dich nicht mehr frei durchs Leben bewegst, sondern Situationen erschaffst, in denen du genau das bestätigt bekommst. Dieser Trick zeigt dir, dass du im Mangel bist.

 

Der 2. Trick, der sich hinter deinem Geldglauben versteckt ist, dass du darauf trainiert bist, dass du zuerst nach deinen finanziellen Vorteilen schaust. Dein innerer Antreiber ist dabei, dass du auch ja nicht zu kurz kommst. Du planst dein Leben nach deinen monetären Vorteilen. Dabei ist es dir egal, welche Konsequenzen sich für die anderen Menschen ergeben.

 

Dir ist es extrem wichtig, dass deine Bedürfnisse im Vordergrund stehen. Sobald sich Schwierigkeiten ergeben, weil du merkst, dass der Weg nicht zu deinen finanziellen Vorteilen führt oder andere nicht das machen, was du möchtest, wirst du unsicher.

 

Diese Unsicherheit äußert sich in unangenehmen Verhalten anderen Menschen gegenüber. Du fängst an, andere unter Druck zu setzen oder sie einzuschüchtern. Dieser Trick zeigt dir, dass du im Mangel bist, weil dein Fokus nur auf deinem Wohl liegt und nicht auf dem von anderen Menschen.

 

Der 3. Trick, der unbewusst wirkt, ist dass du glaubst, dass du nur gut Leben kannst, wenn du genügend Geld zur Verfügung hast.

 

Du befindest dich häufig im Vergleich mit anderen. „Das Gras auf der anderen Flußseite ist viel schöner.“ Du strebst nach Dingen, die vom Außen auf dich wirken. Finanzielle Statussymbole üben eine hohe Anziehungskraft auf dich aus. Das kann ein großes Haus sein, ein riesiges Auto, ein teures Hobby, die Mitgliedschaft in einem exklusiven Club…

 

Für diese Dinge bist du bereit, alles zu tun. Deine Motivation besteht darin, dass du dir viele materielle Gegenständen anschaffst. Du glaubst, je mehr du hast, desto glücklicher bist du. Den Preis, den du bereit bist dafür zu zahlen ist sehr hoch, weil die finanzielle Materie über deinen zwischenmenschlichen Beziehungen steht.

 

Dieser Trick zeigt dir auch, dass du dich im Mangel befindest. Mangel denkst du jetzt vielleicht?! Wieso – ich habe doch alles. Der Mangel ist erstmal gut versteckt, hinter die vielen finanziellen Statussymbolen. Wenn dich die Materie erfüllen würde, dann wärst du irgendwann zufrieden. Das bist du aber häufig nicht, weil du nach mehr und mehr und mehr strebst. Hinter diesem Mangel steht die fehlende innere Verbindung zu dir selbst.

FAZIT

Unbewusste Geldglaubenssätze zeigen sich häufig in schwierigen Situationen. Viele Menschen sind sich über ihre Glaubenssätze nicht bewusst.

 

Das liegt daran, dass 95 % deiner Geldglaubenssätze unbewusst in dir wirken, ohne dass du es aktiv mitbekommst. Nur 5 % sind dir wirklich bewusst.

 

Bestimmte Geldglaubenssätze zeigen sich durch ambivalentes Verhalten, große Unsicherheit und manchmal auch durch die Vorspiegelung von falschen Tatsachen.

 

Hinter deinem Verhalten stehen bestimmte Muster, die in deiner Kindheit von deiner Familie oder deinem Umfeld übernommen hast. Als Erwachsener lebst du häufig nach diesen Prinzipien, weil du dir nicht darüber im Klaren bist, dass diese Geldglaubenssätze nicht von dir stammen.

 

Die Ursachen hinter den Geldglaubenssätzen bestehen in unterschiedlichen Ängsten. Das kann die Angst vor Armut, Kritik oder Krankheit sein. Dein authentisches „Ich“ geht verloren, weil du nicht aus deiner inneren Fülle heraus handelst, sondern durch deine Ängste, die dein Handeln bestimmen.

 

Große Unsicherheit ist das, was dein Verhalten bestimmt. Das kann sich in 3 Tricks zeigen:

  1. Du hast den Glauben, dass dir jemand etwas wegnehmen möchte
  2. Du bist darauf trainiert, dass du zuerst nach deinem Vorteil schaust
  3. In dir ist verankert, dass dich nur genug Geld zu einem erfüllten Leben führt

 

Alle diese Tricks zeigen dir, dass du dich im Mangel befindest. Auch wenn du finanziell erfüllt scheinst, ist dennoch ein Gefühl der Leere in dir, weil Statussymbole das nicht ausgleichen können, was dir an innerer Verbindung fehlt.

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