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Geldglaubenssätze - Die 8 größten Vorurteile über Geld

Warum gibt es soviele Sprüche über Geld?

 

Was denkst du über Geld?

 

Wann hast du deine Vorurteile Geld gegenüber das letzte Mal hinterfragt?

Welche Geschichten hinter den Vorurteilen stehen

Kennst du auch die vielen Vorurteile, die dir täglich zu Geld begegnen? Die 8 größten Sprüche über Geld sind:

Du kannst den aktuellen Blogartikel auch als Podcast hören:

  • 1. Geld stinkt

  • 2. Geld alleine macht nicht glücklich

  • 3. Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach

  • 4. Im Leben bekommst du nichts geschenkt

  • 5. Über Geld spricht man nicht

  • 6. Geld regiert die Welt

  • 7. Ohne Moos nix los

  • 8. Zeit ist Geld

Wenn du dich näher mit den Worten beschäftigst, dann wirst du eine unglaubliche Entdeckung machen. Die Sprüche gehen dir leicht über die Lippen – die Worte allerdings wiegen soviel mehr.

 

1. Geld stinkt

Kann Geld wirklich stinken? Ich möchte diese Aussagen gerne von zwei Seiten beleuchten. Hast du dir mal den Spaß gemacht und an einem Geldschein gerochen? Falls nicht, dann solltest du das unbedingt nachholen. Je nachdem, wie alt der Geldschein in einem Portemonnaie ist, dann kannst du „Stinken“ zumindest auf der anfassbaren Ebene wahrnehmen.

Doch ist das wirklich der Hintergrund von „Geld stinkt“? Dier Geschichte, die hinter dieser Redewendung steht, ist schon fast 2.000 Jahre alt. Sie geht auf den römischen Kaiser Vespasian zurück, der eine spezielle Steuer auf öffentlichen Toiletten erhoben hat, um die Stadtkassen zu füllen.

Er stellte bestimmte Behälter auf, in denen der Urin gesammelt wurde. Aus dem Urin hat sich Ammoniak gebildet, der für die Gerberei von Leder und der Wäschereinigung eingesetzt wurde. Es hat sich daraus der Begriff „Geld stinkt nicht“ abgeleitet. Die Toiletten in Paris heißen heute noch Vespasienne. Auch in Italien werden die öffentlichen Toiletten Vespasiani genannt.

14 - Geldglaubenssätze- Die 8 größten Vorurteile über Geld 4

2. Geld alleine macht nicht glücklich

Dieser Satz begegnet dir schon fast täglich. Wenn du dir die Bedeutung der Worte ansiehst, dann kann damit gemeint sein, dass finanzieller Reichtum nicht unbedingt zu innerem Glück und zur Zufriedenheit im Leben führen. Das kann wahr sein, oder auch nicht. Es kommt darauf an, von welcher Seite du es betrachtest.

 

Natürlich hängt inneres Glück nicht unbedingt von Geld ab. Sieh dir zum Beispiel das Leben der Mönche an, die mit wenigen finanziellen Mitteln ein erfülltes und erfahrungsreiches Leben führen. Doch passt diese Art das Leben zu führen, zu dem, was du dir unter einem erfüllten Leben vorstellst?

 

Zu einem schönen Leben gehören für viele Menschen Sicherheit und Komfort. Dazu brauchen sie einen Ort, an dem sie nach ihren Vorstellungen leben können. Das heißt, sie investieren ihr Geld, um sich die Lebensumstände zu schaffen, mit denen sie sich wohlfühlen.

 

Was du brauchst, hängt davon, wie deine Vorstellungen von deinem Traumleben sind. Dazu gehören dein Wohnort, Kosten für deine Lebenserhaltung, dein Auto, deine Hobbys, Kinder usw. Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

 

Geld alleine macht sicherlich nicht glücklich – durch Geld hast du aber die Möglichkeit, dir die äußeren Lebensumstände zu schaffen, mit denen du Leben möchtest.

 

Und du kannst mit Geld soviel Gutes tun.

3. Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach

Zur Herkunft dieses Spruchs führen viele Wege auf ein lateinisches Sprichwort zurück. „Capta avis est melior, quam mille in gramine ruris“. Ein gefangener Vogel ist besser als tausend im Gras.

 

Doch was bedeutet es inhaltlich? Du kannst es so verstehen: Nimm den kleinen Nutzen bzw. Gewinn, der sich für dich ergibt. Als auf den großen Nutzen zu hoffen, der mit einer bestimmten Unsicherheit verbunden ist. Es geht darum, dass du manchmal abwarten darfst, damit sich für dich größere Chancen ergeben.

 

Manche glauben, dass die Aussicht auf einen kleineren Nutzen mehr wert ist, als die Chance, auf einen Größeren. (ich wiederhole). Damit kann Risiko entstehen. Wenn dir absolute Sicherheit wichtig ist, dann kann das dazu führen, dass du aufgrund deines Sicherheitsgefühls wertvolle Chancen verpasst.

 

 

4. Im Leben bekommst du nichts geschenkt

Hast du mal über den Inhalt von dieser Aussage nachgedacht? Es gibt Situationen im Leben, da ergeben sich für dich ganz wundervolle Dinge. Und dann gibt es die anderen Situationen, in denen du das Gefühl hast, dass du für die Dinge richtig hart arbeiten musst, weil es nicht einfach sein kann.

 

Das hast du schließlich so gelernt. Wenn du den Satz „Im Leben bekommst du nichts geschenkt“ als dein persönliches Mantra benutzt, dann ist es so, dass du verschiedene Umstände negativ wahrnimmst.

 

Manche Dinge im Leben nicht zu bekommen, kann ein großer Vorteil sein, auch wenn es sich im 1. Augenblick nicht so anfühlt, weil das, was du dir so gewünscht hast, sich nicht erfüllt hat. Doch eine geschlossene Tür kann dazu führen, dass du die „richtige“ Tür entdeckst.

 

 

5. Über Geld spricht man nicht

Der Klassiker unter den größten Vorurteilen gegenüber Geld. Die Menschen in Deutschland sprechen so ungern über Geld. Warum ist das so?

 

Weil ein Spruch den nächsten jagt

  1. Über Geld spricht man nicht
  2. Das macht man nicht
  3. Was sollen die anderen denken

 

Wir sind so erzogen worden, dass wir nicht über Geld sprechen „sollen“. Doch was steckt dahinter? Neid, Missgunst oder Scham? Angst vor Unzulänglichkeit? Ich möchte dir gerne dafür ein praktisches Beispiel geben. Du hast dir dein Traumauto gekauft.

 

Dein amerikanischer Nachbar sagt „Yessss, wie geil ist das denn bitte? Das ist ja der Kracher. Lass uns eine Runde damit drehen und dabei kannst du mir erzählen, wie du es geschafft hast, dir so ein geiles Auto zu kaufen.“

 

Dein deutscher Nachbar denkt „Warum kann die sich so ein dickes Auto leisten? Das hat sie bestimmt auf Kredit gekauft. Sie will nur damit angeben und zeigen, dass sie Etwas Besseres ist.“

14 - Geldglaubenssätze- Die 8 größten Vorurteile über Geld 1

6. Geld regiert die Welt

Die einfache Bedeutung von diesem Spruch ist, dass Geld Macht bedeutet. Diese Aussage ist neutral und hat keine Bedeutung. Die Bedeutung wird diesem Satz erst gegeben, durch die Erfahrungen von Menschen, die den Satz auf ihre Weise interpretieren.

 

Häufig wird der Satz im Zusammenhang mit negativen Erlebnissen genannt. Situationen, in denen Menschen, die Macht haben, sie mit negativen Konsequenzen einsetzen. Zum Beispiel um die Waffenindustrie zu unterstützen oder Drogengeschäfte zu machen. Viele Menschen geraten durch nur EINE Entscheidung in einen Nachteil.

 

Selten wird über die positive Wirkung von „Geld regiert“ die Welt gesprochen. Denn die ist weitaus größer und mächtiger, als wir sie wahrnehmen. Schau dir reiche Menschen, wie zum Beispiel Bill Gates an, der den Großteil seines Milliardenvermögens regelmäßig an verschiedene Projekte spendet und damit die Welt zu einem besseren Ort macht.

 

 

7. Ohne Moos nix los

Dieses Vorurteil geht auf das hebräische Wort Wort für Münze: „moath“ zurück. Moos ist etwas Weiches und Bequemes. Wenn es in großer Menge vorhanden ist, dann kann daraus ein besonders angenehmes Polster entstehen.

 

Doch wenn es nicht in ausreichendem Maße vorhanden ist, was auch immer dass für dich auch bedeuten mag, dann kann es schnell zu einem negativen Gefühl führen, mit dem du dich unwohl fühlst.

 

 

8. Zeit ist Geld

Dieser Spruch stammt von dem amerikanischen Politiker, Naturwissenschaftler und Erfinder Benjamin Franklin. Das bedeutet, dass die Zeit so wertvoll wie Geld ist und so auch genutzt werden darf.

 

Dahinter steckt, dass jede Minute sinnvoll ist und das du genau überlegen darfst, wie du deine Zeit verbringen möchtest und welchen Sinn du deiner Zeit und deinem Geld geben möchtest.

 

Kommen durch dein Handeln andere Menschen in den Vorteil und führt dein Handeln dazu, dass ein großer Nutzen für alle entsteht?

Was deine Vorurteile mit einem Eisberg zu tun haben

Du hast soviele unterschiedliche Bedeutungen der Vorurteile, die mit Geld zu tun haben. Die meisten Bedeutungen sind allerdings mit negativen Gedanken und Gefühlen verknüpft.

 

Warum ist das so?

 

Wir alle werden durch unterschiedliche Faktoren in unserem Heranwachsen geprägt. Am meisten durch die Menschen, die in unserem unmittelbaren Umfeld sind. Dazu gehören deine Eltern oder andere Menschen, die dich erziehen. Du hörst Dinge, die du nicht bewusst wahrnimmst, die aber die ganze Zeit auf dich einwirken.

 

Als Kind bist du wie ein Schwamm, der alle Außenwirkungen aufsaugt. Sie gelangen ungefiltert in dein System und es werden mehr und mehr und mehr…

Deine Eltern erzählen sich verschiedene Geschichten über Geld, haben Vorurteile und manchmal gibt es auch große Konflikte aufgrund von Themen, die im Zusammenhang mit Geld stehen. Als Kind erlebst du das Spektakel mit und nimmst es als Normalität an. Weil das die Welt ist, in der du aufwächst.

 

Irgendwann kommen neben deinen Eltern weitere Einflüsse auf dich zu. Dazu gehören dein schulisches Umfeld und deine Freunde. Du hörst weitere Meinungen und Erfahrungen zu Geld, die in dich hereinrasseln und sich in deinem Glaubenssystem verankern.

 

Das Ganze geschieht auf einer sehr unbewussten Ebene – sozusagen unter dem Radar.

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Stell dir einen Eisberg vor. Du siehst nur die Spitze, die ans dem Wasser ragt. Die meisten glauben, dass die Spitze das ist, was die Größe des Eisbergs ausmacht. Doch entspricht das der Wahrheit?

 

Was glaubst du, wieviel du prozentual von Eisberg siehst? 5%, 15 %, 35 % oder 55 %?

 

Es sind 5 %, die bei einem Eisberg ÜBER der Wasseroberfläche sind. Das heißt 95% des Eisbergs sind UNTER dem Wasser – in einem Bereich, der für dich erstmal nicht sichtbar ist.

 

Und so ist es auch mit deinen Geldglaubenssätzen. Alles, was du jemals über Geld gehört hast, ist in dir in irgendeiner Form verankert! Aber davon sind dir nur 5% bewusst! Und selbst diese 5% sind manchmal schwer zu erreichen.

 

Das heißt, du hast Geldglaubenssätze in dir verankert, die nicht von dir stammen, von denen du aber glaubst, das sie von dir sind. Und was machst du mit ihnen?

  • 1. Du lebst nach ihnen und du erschaffst dir unbewusst die Lebensumstände, die die Folge aus deinem Denken sind. Zum Beispiel glaubst du, das "Nicht genug Geld für alle da ist". Dann sind deine Lebensumstände von Mangel geprägt, der sich in finanzieller Form im roten Bereich zeigt. Du hast ständig das Gefühl, dass du zu wenig hast und du kommst mit deinem Geld nicht klar.

  • 2. Du sabotierst dein Verhalten. Das heißt, das du alles tust, damit sich deine Geldglaubenssätze erfüllen. Egal, was du glaubst, du wirst immer recht haben. Wenn du daran glaubst, dass du ein Leben voller finanzieller Fülle führst, wirst du damit genauso recht haben, wie wenn du glaubst, dein Geld reicht nicht. Du erschaffst dir die Lebensumstände, die dazu führen, dass du "Recht haben" wirst.

  • 3. Du gibst deine Erfahrungen an andere Menschen in deinem Umfeld weiter, weil du tief davon überzeugt bist, das das genau der "richtigen" Wahrheit entspricht. Deine Geldglaubenssätze führen dazu, dass du nicht nur dein Verhalten beeinflusst, sondern auch das Verhalten von deinem Umfeld.

  • 4. Du gehst den gleichen finanziellen Weg, wie die Menschen, von denen du unbewusst gelernt hast. Und somit bestätigen sich wieder deine Glaubenssätze.

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Welche negativen Konsequenzen sich für dich ergeben

Durch die verschiedenen Geldglaubenssätze erschaffst du dir die Umstände, die dafür sorgen, dass du ein finanzielles Leben führst, das nicht deinem wirklichen „Wollen“ entspricht.

 

Auch wenn du dir ein finanziell unbeschwertes Leben schaffen möchtest, gelingt es dir nicht, weil deine Geldglaubenssätze so stark unter der Oberfläche wirken.

 

Sie ziehen wie in einem Strudel an dir. Du hast das Gefühl nach unten gezogen zu werden und dich kostet es enorme Kraft, dich gerade mal knapp über der Wasseroberfläche zu halten.

 

Du ruderst wie verrückt und du hast das Gefühl, kaum voranzukommen. Deine Kraft wird immer weniger und du beginnst, dich mit deinen finanziellen Umständen abzufinden.

 

Du ziehst verschiedene Schlussfolgerungen daraus und beginnst deine Erfahrungen zu kommentieren und zu bewerten.

  • „Das ist einfach so.“
  • „Mit Geld habe ich einfach kein Glück.“
  • „Ich muss sehr hart arbeiten für mein Geld.“
  • „Geld zu verdienen ist schwer.“
  • „Egal, was ich tue, es reicht sowieso nicht aus.“
  • „Je höher die Anstrengung, desto höher ist der finanzielle Gewinn.“

 

Die Bewertungen führen dazu, dass sich in dir negative Gefühle bilden. Diese Gefühle sorgen dafür, dass du wiederum glaubst, dass dein Erfahrungen mit Geld nur negativ sein können.

 

Zwischen deinen Gedanken und Gefühlen entsteht eine Schleife, die unendlich oft fortgesetzt wird. Deine Gedanken erzeugen Gefühle. Deine Gefühle erzeugen Gedanken, die Gefühle erzeugen. Und so geht es weiter und weiter und weiter.

 

In dir entsteht das Gefühl, dass du dem ausgesetzt bist.

 

Durch dein körperliches Gefühl erschaffst du dir die Umstände, die dafür sorgen, dass du die Erfahrungen mit Gelddingen machst, die deinen negativen Gedanken entsprechen.

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  • Mangel nährt Mangel.
  • Angst nährt Angst.
  • Gier nährt Gier.
  • Zweifel nährt Zweifel.
  • Unsicherheit nährt Unsicherheit.

Deine Erfahrungen bestehen aus Verlust von Geld, dem Gefühl, nie genug zu haben, knapp bei Kasse zu sein, dem Geld hinterherzulaufen, wie ein Sieb zu sein, durch das das Geld hindurch rinnt usw.

 

Und auch wenn du dir 1.000 mal vornimmst, dass du es ändern möchtest, klappt es nicht, wenn du dich nur mit deinen Gedanken beschäftigst.

 

Der allergrößte Hebel in deiner Veränderung deiner Geldglaubenssätze besteht darin, dass du es wirklich von Herzen fühlst.

FAZIT

Es gibt unendlich viele Vorurteile über Geld. Die Top 8 sind:

  1. Geld stinkt
  2. Geld alleine macht nicht glücklich
  3. Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach
  4. Im Leben bekommst du nichts geschenkt
  5. Über Geld spricht man nicht
  6. Geld regiert die Welt
  7. Ohne Moos nix los
  8. Zeit ist Geld

 

Du hast soviele unterschiedliche Bedeutungen der Vorurteile, die mit Geld zu tun haben. Die meisten Bedeutungen sind allerdings mit negativen Gedanken und Gefühlen verknüpft. Das führt dazu, dass die gesellschaftliche Wahrnehmung von Geld negativ geprägt ist.

 

Die Deutschen sprechen wenig bis gar nicht über Geld, weil sie das so gelernt haben und in ihnen verschiedene Ängste, Zweifel und Scham verankert sind. Anstatt sich miteinander über tolle Anschaffungen, wie ein Haus oder Auto zu freuen, treten die eigenen Unzulänglichkeiten in den Vordergrund.

 

Gedanken verursachen Gefühle – Gefühle verursachen Gedanken. Ein Loop, der sich unendlich fortsetzen lässt.

 

Die Gefühle führen dazu, dass du dir unbewusst die Lebensumstände erschaffst, die dafür sorgen, dass du mit deinen negativen Aussagen zum Geld Recht behältst. Du beginnst, dein Verhalten zu sabotieren, um die Ergebnisse zu erreichen, die du dir „vorgenommen“ hast. Denn du möchtest Recht haben.

 

Das passiert zu 95% total automatisiert und unbewusst. Deine Geldglaubenssätze wirken immer, egal ob du das möchtest oder nicht. Oft bist du dir nicht im Klaren darüber, was du eigentlich über Geld glaubst und das dein Gefühl zu Geld negativ ist.

 

Deine Glaubenssätze führen zu negativen Konsequenzen in deinem Leben, der sich in Form von Mangel zeigt.

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