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Altersvorsorge planen - In 5 Schritten zu mehr Einkommen und Freiheit

Die 3 größten Fehler bei der Planung deiner Altervorsorge

Steve Jobs bleibt uns allen in Erinnerung als ein großer Innovationstreiber, Erfinder und Unternehmer. Ein Visionär, der mit seinen Produkten unsere Welt verändert hat. Der ehemalige CEO von Apple war eine große Führungspersönlichkeit und ist heute eine Legende.

 

Als Steve Jobs sein Unternehmen als Newcomer aufbaute, stand er in direkter Konkurrenz zu Microsoft. 1985 wurde er bei Apple herausgeschmissen, obwohl er die Firma mitgegründet hatte.

 

Nur 10 Jahre später kam er zurück, um das angeschlagene Unternehmen Apple zur innovativsten Firma der Welt aufzubauen.

Du kannst den aktuellen Blogartikel auch als Podcast hören:

Seine Leidenschaft für Perfektion hat ihn zu einem der innovativsten Köpfe aller Zeiten gemacht. Sein unbedingter Wille, das Unmögliche möglich zu machen, hat alle Leute, die ihm gefolgt sind, erfüllt und seine Zweifler zu Überzeugten gemacht.

 

„Bei Apple gefeuert zu werden, war das Beste, das mir passiert ist. Die Last des Erfolges wurde von einer Leichtigkeit des Neuanfangs vertrieben. Das hat mich befreit und mir die vielleicht kreativste Phase meines Lebens beschert.“

 

Steve Jobs hat auf seinem Weg einige Fehler gemacht.

 

Genau die, haben ihn vorangebracht. Sie haben Steve Jobs als Persönlichkeit geformt. Was er noch in der ganzen Zeit bewusst getan hat? An seinen Traum geglaubt und voller Beharrlichkeit, unbändigen Willen und Ausdauer daran gearbeitet.

 

Seine Geschichte finde ich sehr motivierend, weil sie mir immer wieder zeigt, dass die Kraft unserer Gedanken und die Stärke deiner Gefühle „Dieses-unbedingte-Haben-Wollen“ dich dazu befähigt, dir dein Lieblingsleben zu schaffen. Und das nicht nur heute, sondern auch später.

 

Darum ist es für dich der Weg zum Erfolg, dass du deine Altersvorsorge planst und dich nicht von den 3 größten Ausreden abhalten lässt!

 

 

„Dafür habe ich noch genug Zeit.“

 

Das ist die häufigste Ausrede, die dich davon abhält, deine Altervorsorge zu planen.

 

In deinem Leben geht es zu den unterschiedlichen Zeitpunkten um andere Ziele.

 

Lass mich dazu eine kleine Geschichte erzählen:
Anna ist aus der Schule raus und fängt jetzt ihr Studium an. An ihre Altersvorsorge denkt sie noch nicht, weil sie jetzt leben will und ja noch soviel Zeit hat.

 

Nach dem Studium startet sie in ihren 1. gutgezahlten Job und will sich erstmal reisen und das Leben genießen. Dafür braucht sie jetzt das Geld und Anna denkt, dass sie noch soviele Jahre Zeit hat, um ihre Altersvorsorge zu planen.

 

Mit Ende 20 lernt Anna ihren absoluten Traumprinzen*in kennen, mit dem*der sie von einer gemeinsamen Zukunft träumt. Sie wünscht sich ihr eigenes Haus und Kinder. So ein Haus kostet viel Geld und somit rutscht die Planung ihrer Altersvorsorge weiter nach hinten.

 

1,5 Jahre später kommt das 1. Kind und Anna verdient weniger mit ihrem Elterngeld. Jetzt ist auch kein guter Zeitpunkt, um ihre Altersvorsorge zu planen. Nach der Elterzeit fängt sie in der Teilzeit in ihrem Job an. Von dem wenigen Einkommen kann sie sich jetzt erst recht keine Altersvorsorge leisten.

 

Kind 2 und 3 folgen und Anna kümmert sich um ihre Kinder. Mit Ende 30 beginnt sie wieder in der Teilzeit. Weniger Gehalt führt dazu, dass sie ihre Altersvorsorge nicht planen kannst. Das sind ihre Gedanken.

 

Mit Mitte 40 liest sie dann einen Artikel über Altersarmut von Frauen und realisiert, dass sie bisher auch noch nicht getan hat.

 

An dieser Stelle lade ich dich ganz klar dazu ein:
Egal, wie alt du jetzt gerade bist – bitte plane deine Altersvorsorge.

 

Es gibt zu den unterschiedlichen Lebensphasen immer Gründe, die gegen deine Altersvorsorge sprechen und gleichzeitig sprechen auch ganz viele dafür! Nämlich ein schönes und unbeschwertes Leben im Rentenalter.

 

Für mich ist es eine klare Entscheidung, die du für dich treffen kannst: Heute gut leben und in der Zukunft.

 

Das funktioniert beides, wenn du die richtige Strategie hast.

83 - Altersvorsorge planen

„Ich habe Angst Fehler zu machen.“

 

Eine starke Ausrede, die dich extrem daran hindert, für dich loszugehen und dich um deine Altervorsorge zu kümmern.

 

Hinter dieser Ausrede steckt was ganz anderes. Das möchte ich jetzt unbedingt mit dir teilen. Hinter der Angst Fehler zu machen, kann sich Verhaltensmuster von dir zeigen- nämlich, alles perfekt machen zu wollen.

 

Bei jedem Verhaltensmuster, das du lebst, gibt es immer zwei Seiten. Es gibt die positive Seite, nämlich die, es solange zu verbessern, dass was Neues entsteht, dass das Leben von anderen Menschen verbessert.

 

Diese positive Seite des Musters hat übrigens Steve Jobs auch zu seinem außergewöhnlichen Erfolg verholfen. Er hat solange getüftelt und probiert, bis er das für sich perfekte Produkt geschaffen hat.

 

Alles, was wir tun, hat auch immer Schattenseiten, dass heißt Punkte, die uns negativ beeinflußen.

 

Die Schattenseite zu „Ich muss alles perfekt machen“ ist, dass du dich nicht traust, Dinge zu entscheiden oder loszugehen, weil du das Gefühl hast, es reicht noch nicht und es ist noch nicht perfekt.

 

Du darfst nach bestmöglichen Ergebnissen streben UND gleichzeitig trotzdem losgehen und deine Altersvorsorge planen.

 

Denn sie ist die Grundlage für dein Lieblingsleben heute und später.

 

 

„Ich kann nicht gut mit Zahlen umgehen“

 

Dieser Satz ist bei so vielen Frauen, die ich kenne, tief verankert. Sie glauben, dass sie sich nicht darum kümmern können, weil sie in Zahlen nicht gut sind.

 

Wenn es ums Rechnen geht, dann kann dir auch prima dein Taschenrechner helfen.
Du brauchst keine guten Mathekenntnisse, um deine Altersvorsorge erfolgreich zu planen.

 

Das sind ganz einfache Schritte, die schnell umzusetzen sind und einen riesigen Hebel auf deine Altersvorsorge haben.

 

Das kannst du wunderbar mit dem Kochen vergleichen. An dieser Stelle verrate ich dir ein kleines Geheimnis von mir: Ich bin nicht als Meisterköchin auf die Welt gekommen und es gehört auch nicht zu meinen Lieblingsaufgaben.

 

ABER, wenn ich ein leckeres Gericht essen will, dann mache ich mir erstmal Gedanken, was ich essen möchte und suche mir ein Rezept raus, stelle mir eine Einkaufsliste zusammen. Dann gehe ich in den Supermarkt und erst dann fange ich mit der Zubereitung an. Das machst du Schritt für Schritt, bis dein fertiges Essen auf dem Tisch steht.

 

So ist das auch mit der Planung deiner Altersvorsorge. Du erarbeitest erst deine Strategie und ganz zum Schluß kommt die Lösung mit der Umsetzung raus.

 

Also noch mal ganz wichtig: Du brauchst kein Mathe-Ass zu sein, um dich um deine Finanzen zu kümmern! Lass dich davon nicht abhalten.

83 - Altersvorsorge planen

Welche 5 Schritte dich in der Planung deiner Altersvorsorge so richtig voranbringen

Um deine Altervorsorge richtig zu planen, gibt es 5 einfache Schritte, die ich jetzt mit dir teilen möchte. Du kannst sie leicht umsetzen und ich verspreche dir, dass du daran auch Freude haben wirst.

 

Das ist übrigens meine tief verankerte Vision: Das du dich mit Freude um deine Finanzen kümmerst und dir dein finanzielles Selbstbewusstsein dazu aufbaust!

 

 

1. Schritt: Gedanken bewusst wahrnehmen

 

Ganz einfach: Starte mit dem 1. Schritt und nimm deine Gedanken bewusst wahr. Einfach gesagt und doch nicht immer leicht.

 

Was schätzt du, wieviele Gedanken du pro Tag hast?

 

Es sind zwischen 50.000 – 60.000 Gedanken und die meisten davon wiederholen sich in endlosen Schleifen. Du bekommst sie häufig nicht einmal mit, weil sie wie ein automatisches Programm ablaufen. Immer wieder und wieder.

 

Wann hast du das letzte Mal bewusst geduscht? Das du mit voller Aufmerksamkeit mitbekommen hast, wie du in deine Dusche gestiegen bist, das Wasser aufgedreht hast, dein Duschschaum in die Hand genommen hast…

 

Das ist übrigens an dieser Stelle eine Einladung an dich, dich bewusst zu beobachten, wenn du bestimmte Dinge machst. Du brauchst dir dafür keine Extra Zeit zu nehmen, sondern einfach nur bewusst wahrnehmen, wie du die Dinge das Alltags regelst.

 

Welche einzelnen Schritte nimmst du wahr?
Welche Gedanken gehen durch deinen Kopf?
Wie denkst du über dich, wenn du Fehler machst oder unvorhergesehene Ereignisse passieren?

 

Und jetzt gehe einen Schritt weiter und betrachte dich, wie du denkst, wenn es um die Planung deiner Altersvorsorge geht.

 

Bist du schon auf deinem Weg oder stehst du noch am Start?

 

 

2. Schritt: Positive Gefühle für deine Altersvorsorge aufbauen

 

Dieser 2. Schritt ist extrem wichtig und er trennt die Spreu vom Weizen. Ohne ihn läufts nix!

 

Wenn du meinen Podcast schon länger hörst, dann weißt du, dass ich mit meinen Klientinnen viel an ihren Gefühlen zu Geld arbeite.

 

In deinen Gefühlen steckt das größte Potential für eine dauerhafte und nachhaltige Veränderung zu Geldthemen in deinem Leben.

 

Ich lade dich an dieser Stelle zu einer kleinen Übung ein. Bitte mache sie nicht, wenn du im Auto sitzt.

 

Schließe deine Augen und atme einmal tief durch die Nase ein und wieder aus. Stell dir jetzt vor, dass du ganz bequem in einem Wagen sitzt, der auf einem Zeitstrahl steht. Der Wagen fängt an loszufahren und er wird immer schneller und schneller. Die Jahre ziehen an dir vorbei. Und jetzt hält der Wagen an.

 

Du steigst aus und schaust dich um und du siehst dich, wie du in deinem Lieblingsleben in deiner Altervorsorge angekommen bist.

 

Alles ist möglich. Du kannst gerade sehen, wie du lebst, wo du lebst, wer bei dir ist… Es spielt jetzt keine Rolle, wie du es erreichst. Es geht nur darum, dass du gerade in deiner Rente angekommen bist.

 

Du fühlst, wie dein Herz vor Freude und Aufregung schlägt, weil deine persönliche Rentensituation genau das ist, was du immer wolltest. Genieße diesen Augenblick und deine positiven Gefühle damit noch, ehe du dich wieder und den Wagen setzt und an den heutigen Tag und Punkt in deinem Leben ankommst.

 

Ich hoffe sehr, du konnte gerade positive Gefühle mitnehmen, die dich voranbringen, deine Altersvorsoge zu planen.

 

Es gibt viele wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, dass deine positive Gefühlswelt für deinen Erfolg ausschlaggebend verantwortlich ist!

83 - Altersvorsorge planen

3. Schritt: Dein konkretes Ziel für deine sichere Rente formulieren

 

Dieser 3. Schritte ist auch essentiell wichtig, weil er deine Gefühlswelt um einen richtig wichtigen Faktor ergänzt: nämlich um die konkrete Planung deiner Altersvorsorge.

 

Das heißt für dich, dass du dir genau anschaust, welche Rente du später zur Verfügung haben willst. Wenn du dafür übrigens eine einfache Checkliste zum Ausrechnen brauchst, kannst du mir eine E-Mail an hallo@goldfrau.de schreiben.

 

Lege also fest, welche monatliche Summe du auf jeden Fall haben willst.

 

Nimm diese Summe und rechne sie aufs Jahr aus. Und dann multipliziert du sie mal 30 Jahre. Das ist das Minimum, was ich dir empfehle als Auszahlungsdauer zu nehmen. Und ganz wichtig: Berücksichtige an dieser Stelle noch die Inflationsrate.

 

Die Menschen werden immer älter und jedes Baby, das geboren wird, hat jedes Jahr eine drei monatige längere Lebenserwartung.

 

Wenn du vielleicht denkst, was soll ich machen, wenn ich gar nicht solange lebe? An dieser Stelle kann ich dich beruhigen.

 

Du kannst das Kapital dann an deine Erben weitergeben.

 

 

4. Schritt: Rückwärtsrechnen

 

Du bist schon 3 wichtige Schritte gegangen. Ich möchte jetzt mit dir über Schritt Nummer 4 sprechen.

 

Schaue dir die Summe an, die du in Schritt Nummer 3 ausgerechnet hast. Und auch wenn du vielleicht im Augenblick ratlos bist, wie dieses Kapital zu dir kommen kann, kommst du mit diesem Schritt der Antwort ein riesiges Stück näher.

 

Als 1. brauchst du die Jahre, bis zum Rentenbeginn, um deine Altersvorsorge zu planen.

 

Du nimmst jetzt dein Gesamtkapital, teilst es durch die Jahre bis zum Rentenbeginn und dann durch die Monate, um deine monatliche Sparrate auszurechnen.

 

An dieser Stelle ist wichtig zu sagen: Berücksichtige eine jährliche Verzinsung, Wertzuwachs in deiner Sparrate.

 

 

5. Schritt: Losgehen und umsetzen

 

Du kennst jetzt die 4 Schritte, die dich richtig gut unterstützen, um deine Altersvorsorge zu planen.

 

Allerdings, all diese Schritte nützen dir nichts, wenn du jetzt nicht diesen letzten Schritt machst – nämlich konkret in die Umsetzung zu gehen!

 

Wenn du dein Lieblingsleben auch im Alter leben möchtest, dann führt der einzige Weg dahin nur übers Handeln. Das heißt, gehe los und setze die konkreten Schritte jeden Tag um!

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FAZIT

Wenn heute der letzte Tag deines Lebens wäre, würdest du heute auch das tun, was du vorhast?

 

Steve Jobs ist Ikone und hat es geschafft, seine Vision in die Welt zu bringen. Hat er Fehler dabei gemacht? Ja und gleichzeitig zeigt seine Geschicht, dass die Kraft deiner Gedanken und die Stärke deiner Gefühle „Dieses-unbedingte-Haben-Wollen“ dich dazu befähigt, dir dein Lieblingsleben zu schaffen. Und das nicht nur heute, sondern auch später.

 

Plane deine Altersvorsorge und lass dich nicht von den 3 größten Ausreden abhalten.

  • „Dafür habe ich noch genug Zeit.“
  • „Ich habe Angst Fehler zu machen.“
  • „Ich kann nicht gut mit Zahlen umgehen“

 

Du hast dein Lieblingsleben verdient. Gehe mit 5 einfachen Schritten los und hole es dir!

  1. Gedanken bewusst wahrnehmen
  2. Positive Gefühle für deine Altersvorsorge aufbauen
  3. Dein konkretes Ziel für deine sichere Rente formulieren
  4. Rückwärtsrechnen
  5. Losgehen und umsetzen

Die Planung deiner Altersvorsorge darf ganz viel Freude machen und du kannst dich jederzeit mit positiven Gefühlen füllen, die dich heute und später gut fühlen lassen.

 

Ich glaube an dich!

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